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Dienstag, 1. November 2011

Montageregeln locken Hersteller von Kfz-Teilen nach Russland

Automobilproduktion steigt rasant / Lokalisierungswelle für Komponenten rollt an / Von Edda Wolf

Moskau (gtai) - Russlands Automobilmarkt boomt wieder. Im 1. Halbjahr 2011 kletterte die lokale Produktion um 76,5% auf 817.700 Pkw und LCV. Das Wachstum wird angetrieben von der steigenden Nachfrage und den neuen Regeln zur industriellen Kfz-Montage. Diese erfordern eine stärkere Lokalisierung der Produktion von Teilen und Komponenten. Bereits 190 Hersteller von Komponenten haben ein Memorandum über die Ansiedlung einer Produktion mit dem russischen Wirtschaftsministerium unterzeichnet.

Russland ist auf dem besten Wege bis 2014 wieder der größte Automobilmarkt Europas zu werden. Der Absatz boomt. Im 1. Halbjahr 2011 wurden rund 1.235.000 neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (LCV) im Land verkauft. Das entspricht einem Plus von 56% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bis Jahresende werden es wohl 2,7 Mio. sein, prognostiziert Wiktor Christenko, Minister für Industrie und Handel.
Die Automobilhersteller in Russland haben rasch auf das Nachfrageplus reagiert und die Produktion hochgefahren. Im 1. Halbjahr 2011 schnellte die Fertigung von Pkw und LCV um 76,5% auf 817.700 Fahrzeuge nach oben. Gleichzeitig stieg der Ausstoß von Lkw um 53,8% auf 93.400 Stück.
Kfz-Produktion in Russland (in 1.000 Stück)
Jahr 2000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 1. Hj. 2011
Leichte Automobile (Pkw, LCV) 969 1.069 1.178 1.294 1.470 600 1.209 817,7
Lastkraftwagen (inkl. Chassis) 184 205 245 285 256 91,7 153 93,4
Autobusse 54,0 78,2 88,7 88,9 66,5 35,5 40,8 15,8
Quelle: Föderaler Statistikdienst Rosstat
Beflügelt wird die Automobilproduktion vor allem durch das staatliche Programm zur Lokalisierung. Zu den neuen Bedingungen für die industrielle Montage (300.000 Kfz innerhalb von fünf Jahren) haben die drei Unternehmen Volkswagen (VW), General Motors (GM) und Ford-Sollers sowie die aus AwtoWAS-Renault-Nissan, KamAS, IshAwto und OAG bestehende Allianz Verträge mit der russischen Regierung unterschrieben. Fiat erhielt eine Sondergenehmigung und darf nach den alten Regeln fertigen. Derzeit ist der italienische Hersteller auf der Suche nach einem Standort für sein Werk in Russland und zieht den Großraum St. Petersburg in die engere Wahl. Mit Mazda (Japan) hat das Industrieministerium eine Vereinbarung zur Entwicklung der Produktion von Automobilen im Fernen Osten Russlands getroffen.
Durch die Realisierung der Vereinbarungen innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahre entstehen neue Kapazitäten zur Montage von rund 500.000 Fahrzeugen. Künftig können dann mehr als 2 Mio. Autos pro Jahr in Russland produziert werden. VW, GM und Ford-Sollers werden jeder rund 300.000 Stück pro Jahr fertigen und das Konsortium aus sechs Unternehmen mehr als 1 Mio. Stück (Planziel 2020: 1,88 Mio.).
Mit der steigenden Produktion wächst der Bedarf an Originalteilen für die Lieferung ans Band. Insbesondere müssen die vier Akteure die Fertigung von Motoren und Stanzteilen lokalisieren sowie ein F&E-Zentrum eröffnen. So wird VW ein Motorenwerk in Russland bauen (Investition: 100 Mio. Euro). Als Standort befinden sich Kaluga und Nischni Nowgorod im Gespräch.
Der lukrative Markt lockt mehr Hersteller von Kfz-Komponenten nach Russland. Bereits 190 Unternehmen haben Absichtserklärungen zur Ansiedlung einer Produktion mit dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung unterzeichnet. "Bis Ende des Jahres 2011 werden wir, als Minimum, mit 30 Unternehmen Vereinbarungen unterschreiben", sagte Dmitri Lewtschenko, Direktor der Abteilung für Sonderwirtschaftszonen und Projektfinanzierung beim Wirtschaftsministerium. Die Regeln für die industrielle Montage von Kfz-Teilen in Russland sehen einen Lokalisierungsgrad der Produktion von 40% und eine Laufzeit bis 2020 vor.
Volumen des russischen Marktes für Kfz-Teile (Primär- und Sekundärmarkt)
Jahr 2007 2008 2009 2010 2011 *) 2012 *) 2013 *) 2014 *) 2015 *)
Mrd. US$ 38,9 46,5 40,6 44,1 47,6 52,6 59,6 66,1 74,7
*) jeweils Prognose
Quelle: GAS Gruppe
Russlands Primärmarkt für Komponenten für Automobile (Mrd. US$)

2008 2009 2010 Prognose 2011
Gesamtmarkt für Autoteile *) 27,78 19,72 29,21 37,55
Primärmarkt 10,99 4,34 11,44 17,03
.ausländische Marken 7,12 3,12 8,62 13,55
.russische Marken 3,87 1,22 2,82 3,48
.Marktanteil ausländischer Marken 64,8% 71,9% 75,3% 79,6%
.Marktanteil russischer Marken 35,2% 28,1% 24,7% 20,4%
*) Autostat gibt niedrigere Werte als die GAS Gruppe an
Quelle: Awtostat ( www.autostat.ru)
Magna International will seine Präsenz auf dem russischen Markt angesichts der guten Zukunftsaussichten ausbauen. Der Standort St. Petersburg soll bis 2012 oder Anfang 2013 für circa 50 Mio. $ auf 20.000 qm erweitert werden. Im September 2010 hatte Magna über die Eröffnung von drei Produktionsstätten nahe der Stadt an der Newa informiert. Zwei davon leitet Cosym International, ein mit Shin Young Metal Ind. Co. aus Korea (Rep.) 2006 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen. Im Cosym-Werk in Schuschary (12.000 qm) stellen 170 Arbeiter Schmiedeteile für das Fahrwerk und Metallelemente für das System der passiven Sicherheit her. Kunden sind Hyundai, GM, Nissan und VW. Im Cosym-Werk in Kamenka (4.000 qm) montieren 50 Mitarbeiter Karosserieteile und liefern diese "just in time" ans Band von Hyundai. Wenn die volle projektierte Kapazität der Werke erreicht ist, werden dort 650 Beschäftigte tätig sein. Daneben startet Magna Exteriors eine neue Produktion in Kolpino. Dort produzieren 25 Mitarbeiter Kunststoffteile für innen und außen für Ford und Nissan. Von Januar bis Juli 2011 rollten in den St. Petersburger Werken von GM, Toyota, Nissan und Hyundai 177.600 Fahrzeuge vom Band - vier Mal so viele wie im gleichen Vorjahreszeitraum.
Die spanische Gestamp Gruppe prüft gegenwärtig den Bau eines weiteren Werks in der Republik Tatarstan, gab Vize-Präsident Francisco Lopez bekannt. Die Entscheidung über die 30 Mio. bis 50 Mio. Euro teure Investition soll innerhalb der nächsten zwei Jahre fallen. Daneben wird das Unternehmen 2011 bis 2012 rund 10 Mio. Euro in sein Werk Gestamp Severstal Wsewoloschsk im Leningrader Gebiet Leningrad. Dort werden Metallteile für die Karosserie und Automobilrahmen hergestellt. Derzeit arbeitet Gestamp vor Ort mit Ford zusammen. Die Kooperation mit Nissan und GM begann im Sommer 2011. Für die Zukunft ist auch die Belieferung von Hyundai geplant.
Faurecia Interior (Frankreich) wird eine Produktion von Armaturenbrettern und Türpaneelen im Industriepark Rosva im Gebiet Kaluga eröffnen (Investition: 13 Mio. $). Die Produktionsstätte soll bereits bis Ende 2011 fertig eingerichtet sein - in einer angemieteten Halle. Diese wird nach den Vorgaben des Investors von der Gesellschaft zur Entwicklung des Kalugaer Gebiets aus Mitteln des regionalen Budgets gebaut. Faurecia verfügt über feste Fünf-Jahres-Verträge mit Peugeot-Citroen, Mitsubishi und dem Moskauer Awtoframos-Werk von Renault.
Kaluga zieht außerdem weitere Investoren an. Das chinesische Unternehmen Fuyao Glass will dort im Industriepark Grabzewo ein Werk zur Produktion von Autoglas errichten (Investition: 200 Mio. $). Die erste Ausbaustufe soll Anfang Dezember 2012 in Betrieb gehen; die volle Kapazität von 3 Mio. Einheiten pro Jahr wird etwa im Februar 2013 erreicht sein. Geliefert werden sollen die Autoscheiben an AwtoWAS in Togliatti (ist bereits Kunde von Fuyao, 120.000 Einheiten pro Jahr) und an Hyundai in St. Petersburg (mehr als 80.000 Einheiten). Das Ausgangsmaterial Float-Glas will Fuyao Glass aus seinen Werken in der VR China beziehen. Die russische Seite wünscht sich, dass Fuyao in Zukunft eine Float-Glas-Fertigung in Russland aufbaut. Im Industriepark Grabzewo sind bereits VW und die Kfz-Teile-Hersteller SAO Magna technoplast und OOO YaPP rus avtomobilnye sistemy ansässig.
Der japanische Hersteller von Sicherheitssystemen für Automobile Takata wird im 2. Quartal 2012 ein Werk im Gebiet Uljanowsk eröffnen. Im Gespräch ist ein Investitionsbetrag von 500 Mio. Rubel (Rbl; gut 12 Mio. Euro; Wechselkurs am 3.9.11: 1 Euro = 41,38 Rbl). Der Bau des 9.000 qm großen Komplexes begann im April 2011. Dort werden 300 Arbeiter Sicherheitsgurte und Airbags fertigen. Entwickelt sich das Geschäft gut, ist angedacht, 1 Mrd. Rbl in eine zweite Ausbaustufe zu investieren.
Die spanische Zanini Auto Group wagt den Gang nach Russland nicht allein, sondern gründete Anfang März 2011 ein Joint-Venture mit der Firma Awtokomponent aus Nischni Nowgorod (Generaldirektor: Oleg Saizew). Bis 2015 wollen beide gemeinsam 70% des russischen Marktes für Radkappen und Automobilembleme erobern.
Auch der deutsche Kfz-Zulieferer Kolbenschmidt kooperiert mit einem russischen Unternehmen - Motordetal in Kostroma (Generaldirektor: Sergei Kalaschnik). Beide Firmen haben ein Lizenzabkommen geschlossen, demzufolge Kolbenschmidt Technologien und Ausrüstungen für die Produktion von neuen Kolben zur Verfügung stellt. Motordetal wurde als Zulieferer für die Motorenfertigung von Renault ausgewählt. Die Versendung der ersten Partie Kolben an Renault ist für Anfang 2012 geplant. Ab dann sollen ungefähr 600.000 Kolben pro Jahr hergestellt werden.
Continental baut seine Elektronikproduktion in Kaluga um eine Fertigungslinie für Motorsteuergeräte aus (Investition: mehr als 6 Mio. Euro). Dadurch soll die Kapazität von 200.000 auf 1 Mio. Stück pro Jahr erweitert werden. Die bislang unter dem Namen OOO Avtel firmierende Gesellschaft wurde Anfang Juli 2011 umbenannt in Continental Automotive Systems Rus. Außerdem will Continental für 220 Mio. Euro ein Reifenwerk bei Kaluga errichten. Geplant ist eine Kapazität von jährlich 4 Mio. Reifen (mit Möglichkeit zur Aufstockung auf 8 Mio.) der Marken Continental, Gislaved, Barum und Matador. Der Bau soll Ende 2011 beginnen, die Produktion Ende 2013.
Der finnische Konzern Nokian Tyres plant, seine bestehende Produktion von Reifen in Wsewoloschsk (Leningrader Gebiet) von 10 Mio. auf 11 Mio. Stück auszubauen (für 70 Mio. Euro). Ferner soll bis zum Frühjahr 2012 ein neuer Werksteil mit vier Fertigungslinien zur Herstellung von 5 Mio. bis 6 Mio. Reifen pro Jahr eingerichtet werden (für 267 Mio. Euro). Damit würde Nokians Gesamtkapazität in Russland auf 17,5 Mio. Reifen steigen.
Der japanische Reifenhersteller Yokohama wird mit der Serienproduktion in seinem neuen Werk im Gebiet Lipezk (Investition: 12 Mrd. Rbl) Ende 2011 beginnen. Die Anfangskapazität von 1,4 Mio. Stück soll bald auf 3 Mio. bis 4 Mio. Stück steigen. (E.W.)

Zertifizierung, Registrierung. Zulassung und Deklarierung für Russland