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Einleitung einer Auslaufüberprüfung
Bekanntmachung der Einleitung einer Überprüfung wegen des
bevorstehenden Außerkrafttretens der Antidumpingmaßnahmen gegenüber den
Einfuhren von Bügelbretter und -tischen mit Ursprung in der
Volksrepublik China und der Ukraine; ABl. C 120 vom 25.4.2012, S. 9.
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Intertest
Bonn (gtai) – Das am 24.6.2010 von den EFTA-Staaten (Norwegen,
Island, Schweiz, Liechtenstein) und der Ukraine unterzeichnete
Freihandelsabkommen tritt nach Abschluss der Ratifizierung durch die
Vertragsstaaten am 1.6.2012 in Kraft. Das gleiche gilt für die
bilateralen Landwirtschaftsabkommen der einzelnen EFTA-Staaten mit der
Ukraine.
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Einleitung eines Antidumpingverfahrens
Bekanntmachung der Einleitung eines Antidumpingverfahrens
betreffend die Einfuhren von geschweißten Rohren und Hohlprofilen mit
quadratischem oder rechteckigem Querschnitt aus Eisen (ausgenommen aus
Gusseisen) oder Stahl (ausgenommen aus nichtrostendem Stahl) mit
Ursprung in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, der
Türkei und der Ukraine; ABl. C 96 vom 31.3.2012, S. 13.
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Staudämme, Schleusen, Hochwasserschutzanlagen - Zielprogramm bis 2020 sieht 14 Mrd. Euro Investitionen vor / Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Russland investiert bis 2020 knapp 14 Mrd. Euro in die
Wasserver- und Abwasserentsorgung. Mit dem Geld sollen auch
Trinkwasserspeicher angelegt, Schleusen rekonstruiert und Dämme
ausgebessert werden. Der Löwenanteil soll dabei aus dem föderalen
Haushalt finanziert werden, geht aus dem Zielprogramm "Entwicklung des
Wasserwirtschaftskomplexes für die Jahre 2012 bis 2020" hervor. Das
Programm wurde am 19. April 2012 von der Regierung der Russischen
Föderation verabschiedet.
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Nowosibirsk und Sankt Petersburg benötigen mehr Investitionsmittel / Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Der soziale Wohnungsbau und die kommunale Wohnungswirtschaft
werden für Nowosibirsk und Sankt Petersburg auf Jahre hinaus
Sorgenkinder bleiben. Das größte Problem stellt die Finanzierung dar.
Daneben ist der Immobilienbestand vielerorts überaltert, die Einnahmen
aus Gebühren für kommunale Dienstleistungen fließen nur spärlich und der
rechtliche Rahmen benötigt eine Modernisierung. Aus diesen Gründen
halten sich private Investoren zurück.
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Landesweit starten dutzende Millionenprojekte / Trotzdem steht Russland vor einer Müllkatastrophe / Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Russland bekommt seine Abfallentsorgung nicht in den Griff:
Mülltrennung ist ein Fremdwort, das Gros der russischen Deponien ist
veraltet und total überfüllt und das Aufkommen pro Bürger steigt von
Jahr zu Jahr. Eine Lösung können nur Anlagen zur Wiederverwertung des
Mülls bringen. Doch dazu sind laut Expertenmeinung in den kommenden 15
Jahren 40 Mrd. Euro Investitionen nötig. Ausländische Firmen starten
erste Pilotprojekte. Nowosibirsk geht mit einem Millionenprogramm in die
Offensive.
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Bonn (gtai) – Wie bereits berichtet, müssen Warensendungen, die in
das Zollgebiet der Zollunion Russland, Belarus und Kasachstan verbracht
werden, ab dem 17.6.12 vorab angemeldet werden. Vorerst sind nur die
Lieferungen im Straßengüterverkehr davon betroffen. Mehr dazu in unserer
Meldung vom 25.1.12.
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Bonn (gtai) – Die russische Regierung hat mit der Verordnung N 431 vom 4.5.12 (http://www.government.ru/gov/results/18878/)
den Ausfuhrzoll auf nicht legiertes Nickel in Rohform (Warennummer 7502
10 000 0) wieder erhöht. Der neue Zollsatz gilt ab dem 5.6.12 und wird
1447,6 USD/1.000 kg betragen. Aktuell liegt er bei 1245,5 USD/1.000 kg.
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Bonn (gtai) – Die russische Regierung hat mit der Verordnung N 408 vom 2.5.12 (http://www.government.ru/gov/results/18881/)
die Ausfuhrzölle auf Sojabohnen (HS 1201) von bisher 20%, aber nicht
weniger als 35 EUR/1.000 kg auf 5%, nicht weniger als 8,5 EUR/1.000 kg,
gesenkt.
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Bonn (gtai) – Russland will die Beteiligten im Straßengüterverkehr –
vom Fahrer bis zum Transportunternehmen als juristische Person – mit
erheblich höheren Strafen als bisher belasten, wenn sie sich nicht an
die vorgeschriebenen administrativen Regeln halten.
Am 2. April
unterschrieb der russische Präsident das Föderale Gesetz, das die
Änderungen bei administrativen Verstößen und staatlicher Kontrolle der
Durchführung internationalen Straßengüterverkehrs vorsieht.
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Marktvolumen stieg zuletzt um über ein Drittel und wird weiter
wachsen / Russische Exporte drastisch geschrumpft / Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Der Markt für Polycarbonat in Russland wächst und wächst. Der
Grund: Es werden immer mehr Transportmittel und Elektronikteile mit
einem hohen Anteil von Polycarbonat hergestellt. Einziger russischer
Hersteller dieses Kunststoffes ist Kasanorgsintes seit 2008. Das könnte
sich ab 2016 oder 2017 ändern. Bis dahin sollen bei der
Aktiengesellschaft Baschneft Kapazitäten für 60.000 t entstehen. An der
Importabhängigkeit des Landes wird sich dadurch nichts ändern. Bis 2020
dürfte die Nachfrage auf etwa 200.000 t Polycarbonat jährlich steigen.
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Verbrauchervertrauen steigt / Langlebige Konsumgüter finden wachsenden Absatz
Moskau
(gtai) - Der private Konsum wird zu einer immer wichtigeren Stütze des
Wirtschaftswachstums in Russland. In diesem Jahr soll er sogar die
leicht rückläufigen Investitionen kompensieren. Auftrieb erhält der
Konsumentenmarkt von Einkommenserhöhungen sowie dem leichteren Zugang zu
Verbraucherkrediten. Davon profitiert der Einzelhandel, dessen
Bedeutung als Wachstums- und Job-Motor dadurch steigt.
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Kapazitätszuwächse in den Regionen zu gering / Projekte im Zwei- und Drei-Sterne-Segment bleiben Zukunftsmusik
Moskau
(gtai) - Investitionen in Hotels können sich in Russland lohnen.
Ausländische Investoren engagieren sich insbesondere im Segment der
Vier- und Fünfsterne-Häuser. Hierfür werden anspruchsvolle
architektonische Lösungen, erlesene Baumaterialien und
Innenausstattungen benötigt, vorzugsweise aus dem Ausland. Regionaler
Schwerpunkt ist und bleibt Moskau. Der größte Nachholbedarf besteht in
den Regionen. Die Zeit für Economy-Hotels scheint dagegen noch nicht
reif.
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Importtechnik dominiert den Markt / Örtliche Produzenten beziehen Komponenten aus dem Ausland
Moskau
(gtai) - Der russische Markt für Straßenbaumaschinen hat das
Konjunkturtal durchschritten. Seit 2010 beleben sich die Einfuhren und
die öffentliche Hand investiert Milliardensummen in den Ausbau der
Verkehrsinfrastruktur. Bei Autobahnen werden teilweise private
Betreiber-Firmen hinzugezogen. Für den spezialisierten deutschen
Fahrzeug- und Maschinenbau vergrößern sich dadurch
Geschäftsmöglichkeiten. Lokale Fertigungen erleichtern den Zugang zum
Markt.
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Von Dmitry Marenkov
(gtai) Das Internationale Handelsschiedsgericht bei der Industrie-
und Handelskammer der Russischen Föderation (russische Abkürzung: MKAS;
englische Abkürzung: ICAC) hat Statistiken für das Jahr 2011
vorgestellt.
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Von Dmitry Marenkov
(gtai) Seit dem 1.1.2012 ist die neue Fassung des Föderalen Gesetzes
Nr. 116-FZ „Über Sonderwirtschaftszonen“ vom 22.7.2005 zu beachten (s. Änderungsgesetz Nr. 365-FZ vom 30.11.2011).
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Fünf Abkommen über strengere industrielle Montage geschlossen / Produktion steigt weiter / Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Ob Volkswagen, Renault-Nissan, General Motors oder Ford -
ausländische Kfz-Hersteller haben sich gegenüber Russland zu einem
massiven Ausbau ihrer Kapazitäten in Russland verpflichtet. Dafür dürfen
sie im Gegenzug Komponenten zollfrei ins Land bringen. Während 2011 in
Russland 1,7 Mio. Pkw gebaut wurden, dürften es 2020 bereits 3 Mio.
Stück sein. Von den klassischen russischen Herstellern wird kaum noch
etwas übrig bleiben. Die Konkurrenz aus dem Ausland dominiert bereits
heute den Markt.
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Einleitung eines Antidumpingverfahrens
Bekanntmachung der Einleitung eines Antidumpingverfahrens betreffend die Einfuhren von geschweißten Rohren und Hohlprofilen mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt aus Eisen (ausgenommen aus Gusseisen) oder Stahl (ausgenommen aus nichtrostendem Stahl) mit Ursprung in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, der Türkei und der Ukraine; ABl. C 96 vom 31.3.2012, S. 13.
Anmerkung:
Auf Antrag des „Defence Committee of the Welded Steel Tubes Industry of the European Union“ im Namen von Herstellern, auf die mit mehr als 25 % ein erheblicher Teil der EU-Gesamtproduktion von geschweißten Rohren und Hohlprofilen mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt aus Eisen (ausgenommen aus Gusseisen) oder Stahl (ausgenommen aus nichtrostendem Stahl) entfällt, hat die Kommission ein Antidumpingverfahren betreffend die Einfuhr dieser Waren mit Ursprung in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, der Türkei und der Ukraine eingeleitet.
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Elektronische Ausschreibungen erhöhen Transparenz / Informationsbeschaffung insgesamt aber schwierig
Moskau (gtai) - Für den Kauf moderner Medizintechnik plant der staatliche Gesundheitssektor im Jahr 2012 Investitionen von 195 Mrd. Rubel (5 Mrd. Euro, Wechselkurs: 1 Euro = 39 Rubel). Die Marktteilnehmer sehen das als ein deutliches Zeichen für die Stabilisierung der Nachfrage. Nach Angaben des Beratungsunternehmens Pharmexpert erholt sich die Marktlage seit zwei Jahren. Diese Entwicklung wird gemäß gleicher Quelle auch mittelfristig anhalten.