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Elektronische Ausschreibungen erhöhen Transparenz / Informationsbeschaffung insgesamt aber schwierig / Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Der Markt für Medizintechnik ist zum Teil intransparent und
vorerst unzulänglich rechtlich reguliert. Für deutsche Hersteller gibt
es dennoch positive Nachrichten: Es besteht eine ausgeprägte
Importabhängigkeit, insbesondere bei Hochtechnologie. Seit 2010 wird ein
mit erheblichen Budgetmitteln unterlegtes Programm zur Modernisierung
des Gesundheitswesens gefahren. Auch finden seit 2011 sämtliche
Ausschreibungen in elektronischer Form statt.
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Kfz gehören zu den Schwerpunkten / Autohändler bieten entsprechende Verträge an / Von Kristina Krauter
Moskau
(gtai) - Die Anzahl der in Russland abgeschlossenen Leasingverträge hat
sich 2011 um 79% gesteigert. Dabei spielen die Pkw- und Lkw-Segmente
eine bedeutende Rolle. Es wurden alleine bei Lkw Verträge im Gesamtwert
von 123 Mrd. Rubel unter Dach und Fach gebracht. Leasinggeber,
Autohändler und Hersteller gehen zu diesem Zweck Kooperationen ein. Von
niedrigen Anzahlungsraten bis zu Pannenhilfen ist alles dabei.
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Waggonbauer modernisieren Fabriken / Für Sportereignisse sucht Russland moderne Züge / Von Kristina Krauter und Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Russland will sich zu den Olympischen Winterspielen 2014 und
zur Fußball-WM 2018 ganz modern präsentieren. Dazu gehören auch neue
Züge und Lokomotiven. Russlands Waggon- und Lokomotivenhersteller
investieren in Produktionsanlagen. Und sie setzen auf ausländische
Partner. Ob Siemens, Alstom oder Caterpillar - ohne internationale
Expertise geht in Russland nichts mehr. Angesichts der
Milliardeninvestitionen gibt es auch gute Geschäftschancen für deutsche
Bahnzulieferer.
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Energiekonzerne investieren in Dampf-Gasanlagen, Wärmekraftwerke und Stromnetze / Von Kristina Krauter
Moskau
(gtai) - Russlands Nachfrage nach Energie steigt Jahr für Jahr.
Zahlreiche russische und internationale Energiekonzerne investieren in
die Erweiterung der Stromkapazitäten. Bis 2017 sind 41,1 GW neuer
Leistung geplant. Überall im Land entstehen Kraftwerke, alte werden
modernisiert. Rund 25 Mrd. Euro staatliche und private Mittel fließen
2012 in die Energiewirtschaft. Im Herbst will das Energieministerium der
Regierung ein Langzeit-Modernisierungsprogramm vorlegen.
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Schienennetze, Bahnhöfe, Ticketautomaten und Sicherheitssysteme
stehen in den Plänen der Staatsbahn ganz oben / Von Kristina Krauter
Moskau
(gtai) - Russlands Fracht- und Passagiertransport wächst Jahr für Jahr.
Die russische Staatsbahn RSchD erweitert und modernisiert
Eisenbahnlinien in vielen Regionen. Schnellzüge sollen demnächst auf
mehreren Strecken verkehren, weitere Städte an das Netz angebunden
werden. RSchD plant den Um- und Neubau von Bahnhöfen, Gleisen und
Bahnsteigen. Es kommen neue Sicherheitssysteme und Brandmelder.
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Russlands größter Ölkonzern setzt auf Kapazitätserweiterungen bei Motoröl, Flugbenzin und Bitumen
Moskau
(gtai) - Im Moskauer Gebiet könnte eine Raffinerie mit einer
Verarbeitungskapazität von 12 Mio. jato Rohöl gebaut werden. Eine
entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten Ende Juni 2012 der Chef
des größten russischen Mineralölkonzerns, Rosneft, Igor Setschin, und
der Gouverneur des Moskauer Gebiets, Sergej Schoigu. Die neue Anlage
soll Motoröl, Flugbenzin der Euro-5-Norm sowie 500.000 jato
modifiziertes Bitumen für den Straßenbau produzieren.
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Strengere Gesetze sollen große Energieverbraucher zur Modernisierung
zwingen / Energieaudits sind gefragt / Von Kristina Krauter und Bernd
Hones
Moskau (gtai) - Russland will weniger Energie verschwenden.
Dazu hat das Energieministerium bereits 2010 einen Entwicklungsplan
aufgelegt. Volumen: 17 Mrd. Euro allein an Staatsmitteln. Doch die
Umsetzung stockt. Nur jeder vierte große Konzern hat bislang ein
Energieaudit durchgeführt. Dabei sind alle dazu verpflichtet. Ein neues
Gesetz soll schärfere Vorgaben bringen. Es gibt aber auch
Vorzeigeprojekte: Die Regionen Murmansk und die Republik Altai gehen mit
gutem Beispiel voran.
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Novatek und Total entwickeln Projekt auf der Halbinsel Jamal / Staat baut Hafen zur LNG-Verschiffung / Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - In Russlands hohen Norden, auf der Halbinsel Jamal, kündigt
sich ein massiver Ausbau der Förderung von Erdgas an. Der Energieträger
soll anschließend zur Verschiffung in Flüssiggas LNG umgewandelt werden.
Eigens hierfür werden bis 2016 am Standort Sabetta eine Anlage zur
Gasverflüssigung sowie ein Hafen gebaut. Die Kosten für den Hafenbau
übernimmt der Staat, die Finanzierung aller anderen Teilvorhaben liegt
in privaten Händen.
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Milliardeninvestitionen in Perm, Nordossetien, Magadan und Krasnojarsk / Von Kristina Krauter und Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Riesige Turbinen, Umspannwerke und Verteilnetze - Russlands
größter Betreiber von Wasserkraftwerken Rusgidro hat ein gigantisches
Investitionsprogramm aufgelegt. Kostenpunkt: über 8 Mrd. Euro, verteilt
auf die Jahre 2012 bis 2016. Das Geld fließt in die Modernisierung, den
Wiederaufbau und den Neubau von Wasserkraftwerken auf dem gesamten
Gebiet der Russischen Föderation. Eine vergleichsweise neue Sparte:
Rusgidro setzt erstmalig auf den Ausbau kleinerer Wasserkraftwerke.
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Neues Gesetz regelt Verwendung staatlicher Mittel zur Stabilisierung der Wirtschaft
Moskau
(gtai) - Das russische Oberhaus, der Föderationsrat, hat am 18.7.12 ein
Gesetz erlassen, wonach die Regierung im laufenden Haushaltsjahr
flexibler auf mögliche Finanz- und Wirtschaftskrisen reagieren kann. So
wurde der Zugriff auf den Reservefonds und den Nationalen
Wohlstandsfonds, die beide neben dem Staatsbudget existieren, neu
geregelt. In den kommenden drei Haushaltsjahren soll außerdem die
KMU-Förderung neuen Schwung erhalten.
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Uraler Gebiet sucht nach Modernisierungspartnern / Gemeinsame Projekte mit sächsischen Firmen / Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Die russische Region Swerdlowsk gehört zu den wichtigsten
Industrie- und Maschinenbaustandorten Russlands. Aus dem Gebiet um die
Hauptstadt Jekaterinburg herum kommen Turbinen, Waggons, Flugzeugteile,
Bagger und viele weitere metallurgische Erzeugnisse und Maschinen. Das
macht die Region interessant für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer.
Zumal eine Reihe von Firmen große Investitionspläne hegen. Swerdlowsk
arbeitet dabei eng mit dem Freistaat Sachsen zusammen.
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Moskau (gtai) - Der russische Markt für Maschinen und Anlagen wird 2012
von der Innenpolitik aber auch von der europäischen Schuldenkrise
beeinflusst. Dennoch bleibt das Potenzial groß. Investitionen fließen
vor allem in Maschinen und Anlagen für den Öl- und Gassektor, in die
Petrochemie, in die Metallindustrie, die Stromerzeugung und -verteilung
sowie in den Hoch- und Tiefbau. Außerdem muss sich Russland angesichts
des bevorstehenden WTO-Beitritts dringend um die Modernisierung seiner
Industrie kümmern.Verfasser: Ullrich Umann, Moskau (Juni 2012)
Zertifizierung
GOST R / TR / EVRAZES (EURASEC), Registrierung der Messmitteln,
Rostekhnadzor (RTN) Zulassung und Deklarierung für Russland
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Bonn (gtai) – Die russische Regierung hat mit der Verordnung N 756
vom 21.7.12 (http://www.government.ru/gov/results/19889/) die
Ausfuhrzölle neu festgesetzt. Diese Maßnahme setzt die vereinbarten
WTO-Verpflichtungen voraus und tritt somit am Tag des Beitritts, also am
22.8.12 in Kraft. Alle bis jetzt gültigen Verordnungen mit
entsprechenden Ausfuhrzollsätzen verlieren ab dem Datum ihre
Gültigkeit.
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Bonn (gtai) – Mit dem am 21.7.12 vom russischen Präsidenten
unterschriebenen Gesetz über die Ratifizierung des WTO-Protokolls ist
der Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO) vollzogen.
Russische Föderation wird am 22.8.12 das 156. Mitglied der WTO.
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Einführung eines vorläufigen Antidumpingzolls
Verordnung (EU) Nr. 699/2012 der Kommission vom 30. Juli 2012
zur Einführung eines vorläufigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren
bestimmter Rohrformstücke, Rohrverschlussstücke und
Rohrverbindungsstücke aus Eisen oder Stahl mit Ursprung in Russland und
der Türkei; ABL. L 203 vom 31.7.2012, S. 37.
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Beschluss zur Genehmigung im Namen der EU
Beschluss des Rates vom 24. Juli 2012 über den Abschluss des
Abkommens in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union
und der Russischen Förderation über die Einführung oder die Erhöhung von
Ausfuhrabgaben auf Rohstoffe; ABl. L 200 vom 27.7.2012, S. 2.
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Beschluss zur Genehmigung im Namen der EU
Beschluss des Rates vom 24. Juli 2012 über den Abschluss des
Abkommens zwischen der Europäischen Union und der Regierung der
Russischen Föderation über den Handel mit Teilen und Komponenten von
Kraftfahrzeugen zwischen der Europäischen Union und der Russischen
Föderation; ABl. L 199 vom 26.7.2012, S. 3.
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Bonn (gtai) – Seit Ende 2010 verhandelt Russland mit ihren
Zollunionspartnern Belarus und Kasachstan über ein umfassendes und
fortschrittliches Freihandelsabkommen (FHA) mit Neuseeland. Ende Juni
dieses Jahres fand die neunte Verhandlungsrunde in Moskau statt, bei der
die Verhandlungspartner zum Abschluss des FHA ein Schritt näher
gekommen.
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Zuständige Stelle für die Kontingentsbewilligung in Deutschland
Bonn (gtai) - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(BAFA) in Eschborn (Frankfurter Str. 29-35, 65760 Eschborn, Tel. +49
61969080, Fax +49 6196908800) ist zuständige Behörde in Deutschland für
die Kontingentsbewilligung von Holzausfuhren aus der Russischen
Föderation in die Europäische Union, die in dem entsprechenden
bilateralen Abkommen im Rahmen der Verhandlungen zum WTO-Beitritt der
Russischen Föderation vereinbart wurden.
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Wirtschaftsministerium erarbeitete Vorlage / Ab 2013 soll die Anzahl öffentlich-privater Vorhaben spürbar steigen
Moskau
(gtai) - Öffentlich-private Vorhaben (Public-Private-Projects, im
weiteren Text "PPP") sollen nun auch in der Russischen Föderation die
Modernisierung und Erweiterung der öffentlichen Infrastruktur ankurbeln.
Dies soll auf allen Verwaltungsebenen funktionieren, der föderalen,
regionalen und kommunalen. Eigens bereitete das Ministerium für
wirtschaftliche Entwicklung ein föderales PPP-Gesetz vor und brachte
diesen Entwurf im Parlament ein.
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Neue Antidumpingmaßnahme für Waren mit Ursprung in Russland und der
Ukraine; Einstellung des Verfahrens für Waren mit Ursprung in Kroatien
Durchführungsverordnung (EU) Nr. 585/2012 des Rates vom
26. Juni 2012 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die
Einfuhren bestimmter nahtloser Rohre aus Eisen oder Stahl mit Ursprung
in Russland und der Ukraine im Anschluss an eine Auslaufüberprüfung nach
Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1225/2009 und zur
Einstellung des Verfahrens der Auslaufüberprüfung betreffend die
Einfuhren bestimmter nahtloser Rohre aus Eisen oder Stahl mit Ursprung
in Kroatien; ABl. L 174 vom 4.7.2012, S. 5.
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Aufhebung der mengenmäßigen Beschränkungen
Verordnung (EU) Nr. 529/2012 des Europäischen Parlaments und
des Rates vom 13. Juni 2012 zur Aufhebung der Verordnung (EG)
Nr. 1342/2007 des Rates über die Verwaltung bestimmter
Einfuhrbeschränkungen für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse aus der
Russischen Föderation; ABl. L 172 vom 30.6.2012, S. 1.