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Stromversorgung wird dezentralisiert / Nutzung alternativer Energien
/ Industrie plant 25W-Blöcke für Eigenbedarf
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Russlands Bedarf an Kraftwerken verschiedener Größe und
Technologie ist hoch. Energieminister Aleksander Nowak beziffert den
kurzfristigen Bedarf an staatlichen Zuschüssen zum Bau von Gas- und
Wasserkraftwerken im Fernen Osten mit 100 Mrd. Rubel (rund 2,3 Mrd.
Euro). Ob es dabei um die Enklave Kaliningrad geht oder um die schier
endlosen Weiten Sibiriens und des Fernen Ostens, überall müssen
angepasste Lösungen her.
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Hersteller bauen Kapazitäten aus / Russland will Spezialfarben mit Dämmfunktion entwickeln
Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Der letzte Feinschliff an den Bauten in der Olympiaregion
Sotschi beschert Herstellern von Lacken und Farben volle Auftragsbücher.
Auch bei Industrielacken ist die Nachfrage groß. Produktion und Importe
stiegen 2012 deutlich. Dieser Trend setzte sich in den ersten sieben
Monaten 2013 fort und dürfte weiter anhalten. Denn in den russischen
Regionen entstehen eine Reihe von Projekten. Einige Hersteller befassen
sich mit der Produktion von Farben mit Isolierfunktion.
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Die Monatsschrift „Zoll Spezial 9/2013“ (insgesamt 140 Seiten) enthält ein ausführliches Länderporträt über die Russische Föderation sowie eine Vielzahl zollrelevanter Sonderberichte.
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Zuschüsse aus dem EU-Haushalt machen Infrastrukturvorhaben leichter finanzierbar
Brüssel
(gtai) - Die Nachbarschaftsinvestitionsfazilität (NIF) ist ein
innovatives Finanzierungsinstrument, mit dem die EU im Rahmen der
Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) seit 2008 Projekte fördert.
Durch Zuschüsse werden Investitionen in Schlüsselsektoren der
Infrastruktur und die Entwicklung des Privatsektors in den Staaten der
östlichen und der südlichen Nachbarschaft unterstützt. Der
NIF-Jahresbericht liefert eine Zusammenschau.
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Industrieregionen Dnipropetrowsk, Donezk und Luhansk mit höchstem Einsparpotenzial Von Miriam Neubert
Bonn
(gtai) - Die hohe Energieintensität der ukrainischen Unternehmen
belastet ihre Wettbewerbsfähigkeit. Angesichts steigender Rohstoff- und
Energiepreise müssen sie ihre Energieeffizienz steigern, um nicht ins
Abseits zu geraten. Eine AHK-Geschäftsreise gibt deutschen Firmen Ende
September 2013 die Möglichkeit, ihr Angebot in der Industrieregion
Donezk zu präsentieren. Diese weist in der Ukraine mit das höchste
Energieeinsparpotenzial auf.
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Von Christian Overhoff
Kiew/Bonn (gtai) - Der Markt für Arzneimittel in der Ukraine wächst
beständig. Dessen Volumen konnte 2012 wertmäßig um 15% zulegen. Den
Markt dominieren weitgehend Importprodukte. Lokale Erzeugnisse können
jedoch leicht aufholen. Die Regierung will der Einfuhrsubstitution mit
Hilfe einer Importlizensierung zum Durchbruch verhelfen, die von den
Importeuren von Arzneimitteln seit März 2013 verlangt wird. Eine weitere
Neuregelung zur Qualitätskontrolle soll ab Dezember in Kraft treten.
(Kontaktanschrift)2.000 ausländische Medikamente drohen durch
Importlizensierung vom Markt zu verschwinden / Arzneimittelwerbung
eingeschränkt.
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Europäische Entwicklungsbank vergibt 20-Mio.-Euro-Kredit an Farmak /
Indar hofft auf Kooperationen mit GlaxoSmithKline und Abbott
Von
Christian Overhoff
Kiew/Bonn (gtai) - Die ukrainische
Pharmabranche zieht weitere Investitionen an. Der einheimische
Hersteller Farmak hat sein Investitionsbudget für 2013 deutlich
aufgestockt. Die Pharmagiganten GlaxoSmithKline und Abbott wollen beim
Unternehmen Indar in die Arzneimittelproduktion einsteigen. Nicht ganz
freiwillig: Denn seit Beginn des Jahres fördert die Regierung die lokale
Fertigung, indem sie neue Qualitätsstandards und eine Lizenz für
importierte Medikamente verlangt.
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Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls für betroffene Waren
mit Ursprung in der VR China; Einstellung des Verfahrens für betroffene
Waren mit Ursprung in der Ukraine
Durchführungsverordnung (EU) Nr. 695/2013 des Rates vom
15. Juli 2013 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die
Einfuhren von Bügelbrettern und -tischen mit Ursprung in der
Volksrepublik China und zur Aufhebung der Antidumpingmaßnahmen gegenüber
den Einfuhren von Bügelbrettern und -tischen mit Ursprung in der
Ukraine im Anschluss an eine Auslaufüberprüfung nach Artikel 11 Absatz 2
und eine teilweise Interimsüberprüfung nach Artikel 11 Absatz 3 der
Verordnung (EG) Nr. 1225/2009; ABl. L 198 vom 23.7.2013, S. 1.
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RusHydro legt Projekte zum Hochwasserschutz neu auf
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Die russische Betreibergesellschaft für Wasserkraftwerke
RusHydro kündigte Ende August 2013 den Bau von sechs Großanlagen im
Fernen Osten des Landes an. Sie sollen die Regionen im Amur-Becken in
erster Linie besser vor Hochwasser schützen. Stromerzeugung fällt
praktisch nebenbei ab. Allerdings muss die produzierte Elektrizität über
weite Entfernungen zu potenziellen Abnehmern transportiert werden. Die
Finanzierung ist noch ungeklärt.
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Bonn (gtai) – Das Kollegium der Eurasischen
Wirtschaftskommission der Zollunion hat mit dem Erlass vom 13.8.13 die
Warennomenklatur im Bereich der neunstelligen Warennummer 8426 49 009
neu gegliedert und gleichzeitig die Einfuhrzölle für die neuen
Warenpositionen angepasst. Demnach erhöht sich der Zollsatz für
Rohrleger, andere, mit einer Hubkraft von weniger als 90 t (Warennummer
8426 49 009 1), auf 10% vom Zollwert. Für andere selbstfahrende
Maschinen, Apparate und Geräte (8426 49 009 9) bleibt der Zollsatz
unverändert bei 5%.
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Durchführungsbeschluss der Kommission vom 5. August 2013 mit
Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung des Virus der Afrikanischen
Schweinepest aus bestimmten Drittländern oder Teilen des Hoheitsgebiets
von Drittländern, in denen diese Seuche bestätigt ist, in die
Europäische Union und zur Aufhebung des Beschlusses 2011/78/EU
(Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2013) 4951): ABl. L 211 vom
7.8.2013, S. 5.
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WTO und Eurasische Wirtschaftskommission zwingen zu supranationalen Regelungen / Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Exporteure müssen bei Lieferungen nach Russland fallweise mit
Schutzzöllen oder anderen kurzfristig eingeführten tariflichen Barrieren
rechnen. Seit Sommer 2012 waren konkret deutsche Hersteller von
Straßenfahrzeugen sowie Mähdreschern betroffen. Erlassen werden die
Einfuhrtarife jedoch nicht von Russland allein, sondern von der
Eurasischen Wirtschaftskommission (EWK), unter deren Dach sich die
Zollunion zwischen Russland, Kasachstan und Belarus befindet.
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Von Dmitry Marenkov
(gtai) Im Rahmen der gegenwärtigen großen Zivilrechtsnovelle hatte
der russische Gesetzgeber beschlossen, mehrere Änderungspakete zu
erlassen (siehe GTAI-Rechtsnews 12/2012). Nachdem das erste Änderungspaket bereits am 30.12.2012 beschlossen worden war (in Kraft seit dem 1.3.2013, siehe GTAI-Rechtsnews 3/2013) und das zweite Änderungspaket am 1.9.2013 in Kraft treten wird (siehe GTAI-Rechtsnews 6/2013), ist nun das dritte Änderungsgesetz ergangen, das ein Inkrafttreten am 1.10.2013 vorsieht.
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Bonn (gtai) – Der russische Föderale Dienst für veterinäre und
phytosanitäre Überwachung (Rosselchosnadzor) hat offiziell das
Einfuhrverbot für Pflanz- und Speisekartoffeln sowie Baumschulware mit
der Herkunft in den EU-Ländern angekündigt. Eine detaillierte
Aufstellung der betroffenen Waren ist hier anzusehen. Die Maßnahme gilt seit dem 1.7.13 mit Ausnahme für Topfpflanzen aus den Gewächshäusern.
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Bonn (gtai) – Das am 14.12.2011 zwischen der Schweiz und Russland im
Rahmen der Verhandlungen über den russischen WTO-Beitritt geschlossene bilaterale Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von amtlichen Stempeln auf Edelmetalluhren tratt nach Ratifizierung am 2.8.2013 in Kraft.
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Bonn (gtai) – Die von der Eurasischen Wirtschaftskommission kürzlich
beschlossene Schutzmaßnahme auf die Einfuhr von Mähdreschern und deren
Bauelementen (s. unsere Meldungen vom 2.1.13 und 2.7.13) wurde auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.
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Bonn (gtai) – Die EU hat am 9.7.2013 bei der Welthandelsorganisation
(WTO) Konsultationen hinsichtlich der russischen Recyclinggebühren auf
eingeführte Kraftfahrzeuge beantragt. Nach Ansicht der EU-Kommission
verstößt die Abgabe gegen die grundlegendste WTO-Regel, nach der weder
für Einfuhren generell noch für spezifische Einfuhr diskriminierende
Maßnahmen gelten dürfen.