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Intertest
Diskussion um Subventionen und Einspeisungsvergütungen hält an
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Die russische Regierung ordnet derzeit die Kompetenzen zum
Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung. Die Debatten um
Förderinstrumente, grüne Tarife und Entwicklungsvorgaben halten indes
seit Jahren an, ohne dass ein Schlusspunkt gesetzt werden konnte.
Aktuell ist eine Diskussion um die Förderung von Bioenergie (Biogas,
Biomasse) entbrannt.
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Intertest
Fördergesetz in Vorbereitung / Gewerbeparks, Cluster,
zinsverbilligte Kredite und steuerliche Anreize als Instrumente
Von
Ullrich Umann
Moskau (gtai) - Das russische Industrie- und
Handelsministerium möchte das verarbeitende Gewerbe künftig besser
fördern. Zinsverbilligte Kredite, nicht rückzahlbare Zuschüsse und
Minderung der Steuerlast sollen stärker genutzt werden, um moderne
Industriezweige entstehen zu lassen. Mehr Unterstützung erhalten auch
Investoren in Industrieparks, um auf diese Weise mehr Plattformen dieser
Art entstehen zu lassen. Die Regierung bereitet eigens ein Gesetz "Über
die Industriepolitik" vor.
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Intertest
Generatoren für Wasserkraftwerke und Solarmodule werden vor Ort hergestellt
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Russland will bis 2020 Anlagen zur alternativen
Energieerzeugung mit einer Gesamtkapazität von 6 GW installieren.
Ansätze dazu sind aber erst punktuell erkennbar. Bedarf besteht
insbesondere in weiten Teilen Sibiriens und des Fernen Ostens, wo die
Stromversorgung dezentral, oft sogar lokal erfolgt. Außer Solarmodulen
und Generatoren für Wasserkraftwerke muss entsprechende Technologie im
Ausland geordert werden.
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Intertest
Markt für grüne Technologien noch nicht angesprungen / Hohe Importabhängigkeit bei Windkraftanlagen
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Russlands Markt für Technologien zur Stromerzeugung aus
erneuerbaren Quellen ist ausbaufähig. Wie Regierung und Experten
ausführen, sei eine Steigerung der alternativen Energieerzeugung sogar
unumgänglich. Bis 2020 sollen Kapazitäten von 6 GW errichtet werden. Bei
vielen Technologien ist das Land von Einfuhren abhängig; das bietet
Geschäftschancen für die deutsche Wirtschaft. Dennoch kommt keine
richtige Aufbruchsstimmung auf.
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Intertest
Russlandexperte und Anwalt Thomas Heidemann *) mahnt zu Vorsicht bei
Werksverträgen und Compliance-Regeln im Projektgeschäft
Von Bernd
Hones
Moskau (gtai) - Die Vorbereitung auf die
Fußballweltmeisterschaft ist das größte Infrastrukturprojekt Russlands
bis 2018. Neue Stadien, Straßen, Bahnhöfe, Flughäfen, Hotels und
Restaurants entstehen. Die Aufträge für sieben Stadien laufen über eine
staatliche Organisation: Sportengineering. Wer Geschäfte machen will,
sollte sich mit Tendern gut auskennen oder sich gleich als
Subauftragnehmer positionieren, rät Russlandexperte und Anwalt Dr.
Thomas Heidemann.
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Werke für Betonfertigteile entstehen in Omsk und Abakan
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Der Wohnungsbau entwickelt sich in Russland in schnellen
Schritten. Im Jahr 2013 wurden 912.100 Wohnungen mit einer Gesamtfläche
von 69,4 Mio. qm übergeben. Die Steigerungsrate zum Vorjahr betrug 5,6%.
Daneben haben individuelle Bauherren 30,4 Mio. qm Fläche fertig
gestellt; das entspricht einer Zunahme um 7,1%. Investitionen in die
Baustoff- und Baumaterialienindustrie werden fortgesetzt. In Omsk und
Abakan sollen automatisierte Werke für Betonfertigteile gebaut werden.
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Intertest
Hotelbau treibt Nachfrage nach Duschköpfen und Wasserhähnen / Experten prognostizieren Wachstum bis 2018
Von Bernd Hones
Moskau
(gtai) - Der russische Markt für Sanitärarmaturen wird dominiert von
europäischen Herstellern. Besonders beliebt bei den Kunden im größten
Land der Welt sind die deutschen Marken Grohe und Hansgrohe. Die
Geschäftsaussichten für die kommenden Jahre sind gut. Zur Fußball-WM
2018 müssen neue Hotels gebaut werden. Da sind deutsche Sanitärarmaturen
hoch gefragt. Außerdem spielen die Wohnbaustrukturen in Russland
Qualitätsanbietern in die Hände.
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Intertest
Russische Gesetze und Rechtsnormen – russisches Wirtschaftsrecht nach Rechtsbereichen
Eingestellt von
Intertest
30 internationale Technologiekonzerne bauen Labors / Staat fördert
Firmengründungen in forschungsintensiven Bereichen
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Russland muss mehr Ergebnisse aus der Grundlagenforschung zur
Marktreife führen. Diesem Ziel dient das Innovationszentrum Skolkovo. Ab
2017 werden hier Weltkonzerne frische Ideen russischer Start-Ups
evaluieren und in Eigenentwicklungen einbeziehen. Das kann auch für die
Forschungsabteilungen deutscher Unternehmen interessant sein. Die
aktuelle Entwicklung in Skolkovo wurde am 30.1.2014 auf einer
Veranstaltung der Association of European Businesses in Moskau
vorgestellt.
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Intertest
Umbau des Luschniki-Stadions kostet 1,8 Mrd. Euro
Gebiet Swerdlowsk braucht Transport-Masterplan
Moskau
(gtai) - Die Vorbereitungen für die Fußball WM-2018 gehen voran. In
Sankt Petersburg soll ein zweites Stadion für 25.000 Zuschauer
entstehen. Die Moskauer Stadtverwaltung präsentiert ihre Pläne für den
Umbau des Luschniki-Stadions und des umliegenden Areals. Das Gebiet
Swerdlowsk, in dessen Hauptstadt Ekaterinburg auch Fußballspiele
stattfinden werden, benötigt ein professionelles Verkehrskonzept.
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Intertest
Durchführungsbeschluss der Kommission vom 12. Februar 2014
zur Änderung des Durchführungsbeschlusses 2013/426/EU mit
Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung des Virus der Afrikanischen
Schweinepest aus bestimmten Drittländern oder Teilen des Hoheitsgebiets
von Drittländern, in denen diese Seuche bestätigt ist, in die
Europäische Union und zur Aufhebung des Beschlusses 2011/78/EU
(Bekanntgegeben unter Aktenzeichen C(2014) 715) ; ABl. L 44 vom
14.2.2014, S. 53.
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Intertest
Seit dem 1.1.2014 gilt das neue Vergabegesetz N 44-FZ / Übergangsfristen bis 2016
Von Ullrich Umann
Moskau
(gtai) - Seit dem 1.1.2014 ist in der Russischen Föderation das Gesetz N
44-FZ "Über das Vertragssystem im Bereich Beschaffung von Waren,
Arbeiten und Dienstleistungen für staatliche und kommunale Zwecke" in
Kraft. Mit der neuen Bestimmung wurde das Gesetz N 94-FZ "Über
staatliche Beschaffungen" abgelöst. Doch machen Experten darauf
aufmerksam, dass sich eine Reihe von Anpassungen erforderlich machen.
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Intertest
Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Moskau und Kazan soll auf Teilstücken durch Konzessionsnehmer gebaut werden
Moskau
(gtai) - Die russische Eisenbahngesellschaft OAO RZD möchte die 770 km
lange Hochgeschwindigkeitsstrecke von Moskau nach Kazan unbedingt bauen.
Da Premierminister Medwedjew eine Komplettfinanzierung durch den Staat
in der derzeitigen Wirtschaftslage abgelehnt hat, legten die Eisenbahner
ein neues Modell vor. Demnach sollen Konzessionsnehmer drei von vier
Teilstrecken errichten und betreiben. RZD erwartet eine verbindliche
Antwort der Regierung im März.