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Aktuelle Beiträge

Freitag, 26. September 2014

Absatz von Arzneimitteln stagniert in der Ukraine

Verbraucher greifen vermehrt zu hochpreisigen Medikamenten / Geringere Nachfrage nach Kosmetika
Von Christian Overhoff

Kiew/Bonn (gtai) - Der ukrainische Arzneimittelmarkt kann 2014 die positive Entwicklung der vergangenen Jahre voraussichtlich nicht fortsetzen. Vor allem der Medikamentenverkauf über Apotheken schwächelte im 1. Quartal. Der ukrainische Pharmaproduzent Farmak plant Kapazitätserweiterungen in Millionenhöhe. Dazu erhält das Unternehmen auch einen Kredit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Der Markt für Parfümerie- und Kosmetikwaren leidet unter der nachlassenden Konsumstimmung.

Donnerstag, 25. September 2014

Russlandsanktionen und Rubelabwertung betreffen litauische Unternehmen unmittelbar

Für viele Nahrungsmittel- und Getränkeanbieter ist Russland traditionell ein wichtiger Markt
Von Torsten Pauly

Vilnius (gtai) - Russland ist für Litauen der größte Exportmarkt, Energielieferant und Devisenbringer für die Logistik- und Tourismusbranche. Der im August 2014 verkündete russische Importstopp für EU-Nahrungsmittel und -Getränke kann Litauens Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Nordea-Bank um rund 0,81% reduzieren. Der Negativeffekt wäre damit noch höher als in Estland und Lettland. Ein neues LNG-Terminal verbunden mit Bezug von Erdgas aus Norwegen soll die Abhängigkeit in diesem Bereich diversifizieren.

Einbruch im Russlandgeschäft schadet lettischer Wirtschaft

Russische Sanktionen treffen Lebensmittelbranche / Auch Logistik- und Tourismusbranche erwarten Rückgänge
Von Torsten Pauly

Riga (gtai) - Russland hat als Exportmarkt für lettische Getränke, Nahrungsmittel und Agrarerzeugnisse große Bedeutung. Der im August 2014 beschlossene russische Importstopp für EU-Lebensmittel könnte dazu führen, dass das lettische Bruttoinlandsprodukt (BIP) um rund 0,44% geringer ausfällt. Bereits im 1. Halbjahr 2014 sind die lettischen Russlandexporte wegen der dortigen Konjunkturschwäche und Rubelabwertung stark zurückgegangen.

Ukrainische Nahrungsmittelindustrie gerät 2014 unter Druck

Projekte werden verschoben / Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit der EU eröffnet Perspektiven
Von Christian Overhoff

Kiew/Bonn (gtai) - Investitionsvorhaben in der ukrainischen Nahrungsmittelindustrie werden im Zuge der allgemeinen Wirtschaftskrise und der Unruhen im Osten des Landes vielfach auf Eis gelegt. Ungemach erleidet die Branche zudem durch Handelshemmnisse von Seiten Russlands. Im Jahr 2013 gab es in einigen Sparten Lichtblicke. So kündigten die Fleischerzeuger an, neue Produktionsstätten zu errichten. Viele Projekte stehen 2014 allerdings unter Vorbehalt.

Mittwoch, 24. September 2014

Russische Regierung fördert Automobilabsatz

Absatz und Produktion sinken / Regierung stützt lokale Montage mit Preisrabatten beim Neuwagenkauf
Von Ullrich Umann

Moskau (gtai) - Die russische Kfz-Industrie befindet sich in der Krise. Absatz- und Produktionszahlen schrumpfen 2014 das zweite Jahr in Folge. Besonders stark fallen die Importe von Neufahrzeugen. Um die örtliche Montage anzukurbeln, gewährt der Staat vom 1.9. bis 31.12.2014 Rabatte beim Kauf eines Neufahrzeugs aus Produktion in Russland, wenn im Gegenzug ein Gebrauchtfahrzeug abgegeben wird. Das Programm gilt für alle Arten von Kraftfahrzeugen - Pkw, leichte Nutzfahrzeuge, Lastkraftwagen und Autobusse.

Russland verhängt Einfuhrstopp für Nahrungsmittel

EU, USA, Kanada, Norwegen und Australien betroffen / Maßnahme setzt die russische Ernährungsgüterwirtschaft einem Stresstest aus
Von Ullrich Umann

Moskau (gtai) - Russland verhängte am 6. August 2014 ein Einfuhrverbot für Nahrungsmittel aus Ländern, die sich an der dritten Stufe der Sanktionen beteiligen. Betroffen sind alle EU-Staaten, die USA, Kanada, Norwegen und Australien. Bislang lieferten diese Länder 30% des von Russland importierten Käses und 15% des Obstes. Nun sucht die russische Regierung alternative Lieferländer. Um die Importabhängigkeit künftig zu verringern, pumpt der Staat Milliarden in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie.

Sanktionen beeinflussen Russlands Wirtschaftskurs

Haushaltsführung wird restriktiver / Industriepolitik konzentriert sich auf Schwerpunktbranchen
Von Ullrich Umann

Moskau (gtai) - Die Sanktionen der EU und der USA werden zweifellos in die russische Wirtschaftsgeschichte eingehen. Insbesondere die Öl-, Gas- und Verteidigungsindustrie sind betroffen. Für ausgewählte russische Banken hat sich der Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten eingeengt. Im Unterschied zu den bisherigen Restriktionen muss Russlands Regierung jetzt mit einem Kurswechsel bei der Haushalts- und Wirtschaftspolitik reagieren.
Der russische Premierminister Dmitri Medwedew kündigte eine Änderung der Haushalts- und des Wirtschaftspolitik an. Dies sei als eine unmittelbare Reaktion auf die im Juli verkündeten Sanktionen der EU und der USA zu verstehen. In russischen Denkfabriken und Führungskreisen hatte es auf Grund der chronischen Wachstumsschwäche der russischen Wirtschaft schon länger rumort. Mit dem neuen, erweiterten Sanktionspaket wurde nun ein triftiger Grund geliefert, die Reformen unter das Volk zu bringen.