Bonn (gtai) - Der Chef der russischen Agraraufsichtsbehörde
Rosselchosnadsor, Sergej Dankwert, hat nach Angabe der
Nachrichtenagentur Ria Nowosti einen Einfuhrstopp von lebenden Schweinen
aus Deutschland zum 15.11.2011 angekündigt.
Die Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund, dass Deutschland getroffene Vereinbarungen zum Antibiotika-Einsatz nicht erfüllt hat. Nach Aussage von Dankwert halten deutsche Produzenten die vereinbarten Fristen, dass Schweine 30 Tage vor ihrer Versendung nach Russland keine Antibiotika mehr erhalten, nicht ein. Da Tieren noch eine Woche vor der Einfuhr ein Antibiotikum verabreicht worden war, konnte die Schlachung in Russland erst einen Monat nach der Einfuhr erfolgen.
Eine offzielle Bestätigung des angekündigten Einfuhrstopps steht noch aus.
(Ihre Ansprechpartnerin für Russland: Frau Soldo, Tel.: 0228-24993-351, E-Mail: Alena.Soldo@gtai.de)
Die Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund, dass Deutschland getroffene Vereinbarungen zum Antibiotika-Einsatz nicht erfüllt hat. Nach Aussage von Dankwert halten deutsche Produzenten die vereinbarten Fristen, dass Schweine 30 Tage vor ihrer Versendung nach Russland keine Antibiotika mehr erhalten, nicht ein. Da Tieren noch eine Woche vor der Einfuhr ein Antibiotikum verabreicht worden war, konnte die Schlachung in Russland erst einen Monat nach der Einfuhr erfolgen.
Eine offzielle Bestätigung des angekündigten Einfuhrstopps steht noch aus.
(Ihre Ansprechpartnerin für Russland: Frau Soldo, Tel.: 0228-24993-351, E-Mail: Alena.Soldo@gtai.de)