Verbraucher greifen vermehrt zu hochpreisigen Medikamenten / Geringere Nachfrage nach Kosmetika
Von Christian Overhoff
Kiew/Bonn
(gtai) - Der ukrainische Arzneimittelmarkt kann 2014 die positive
Entwicklung der vergangenen Jahre voraussichtlich nicht fortsetzen. Vor
allem der Medikamentenverkauf über Apotheken schwächelte im 1. Quartal.
Der ukrainische Pharmaproduzent Farmak plant Kapazitätserweiterungen in
Millionenhöhe. Dazu erhält das Unternehmen auch einen Kredit der
Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Der Markt für
Parfümerie- und Kosmetikwaren leidet unter der nachlassenden
Konsumstimmung.