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Montag, 11. Juni 2012

In der Ukraine stammen Auslandsinvestitionen in erster Linie aus der EU

Zyprische Offshores bestimmen das Geschehen / Deutscher Bestand durch ein Großengagement geprägt / Von Jan Triebel

Kiew (gtai) - Trotz zahlreicher Risiken kann die Ukraine mit kontinuierlichen Zuflüssen an ausländischen Direktinvestitionen aufwarten. Deren Bestand erhöhte sich offiziellen Angaben zufolge 2011 um 10% auf rund 49 Mrd. US$. Entsprechende Engagements werden überwiegend mit Hilfe von Kapital verfolgt, das aus der Steueroase Zypern in verschiedene Bereiche der Wirtschaft strömt. Dabei stand zuletzt der Bereich Finanzdienstleistungen im Fokus der Aktivitäten des Auslands in der Ukraine.

Angaben der amtlichen ukrainischen Statistik zufolge belief sich der Bestand ausländischer Direktinvestitionen (ADI) per 31.12.11 auf 49,4 Mrd. US$. Im Vergleich zum Jahresbeginn erhöhte er sich um 10,2%, was einem Zufluss von 4,5 Mrd. $ entsprach. Fast 80% des Bestands geht auf Engagements von Akteuren mit Sitz in der EU zurück. Diese haben 39,4 Mrd. $ in der Ukraine direkt investiert. Die Mitgliedsländer der GUS steuerten ihrerseits 4,0 Mrd. $ oder 8,1% bei. Auf sonstige Staaten entfiel Ende 2011 ein Anlagevolumen von 5,9 Mrd. $; das entsprach einem Anteil von 12,0%. Mit Ausnahme von Frankreich und den USA verbuchten die zehn führenden Investorenländer 2011 Erhöhungen ihrer Bestandswerte.
Bestand an ausländischen Direktinvestitionen in der Ukraine nach wichtigen Herkunftsländern
Ursprungsland Bestand (in Mio. US$) 1) Anteil (in %) Bestandsveränderung (in %) 2)
Insgesamt, darunter aus: 49.362,3 100,0 10,2
.Zypern 12.645,5 25,6 25,9
.Deutschland 7.386,4 15,0 4,3
.Niederlande 4.822,8 9,8 3,0
.Russland 3.594,5 7,3 5,6
.Österreich 3.423,1 6,9 25,3
.Vereinigtes Königreich 2.508,2 5,1 9,7
.Frankreich 2.230,7 4,5 -5,8
.Schweden 1.744,0 3,5 2,0
.Jungferninseln (brit.) 1.607,0 3,3 10,7
.USA 1.043,1 2,1 -9,9
1) Stand 31.12.11; 2) Vergleich 31.12. gegenüber 1.1.11
Quelle: DerzhStat; Berechnungen von Germany Trade & Invest

Hinter den Zuwächsen aus Zypern stehen rege Zuflüsse von Kapital mit vermutlich zumeist ukrainischem oder russischem Hintergrund, das aufgrund steuerlicher Vorteile in Offshore-Gesellschaften auf der Mittelmeerinsel geparkt wird. Ähnliche Umstände charakterisieren auch die Aktivitäten von Investoren, die von den Britischen Jungferninseln aus ihre Engagements in der Ukraine verfolgen.

Besonders stark begannen die - de jure - zyprischen Direktinvestitionen in den jüngsten Boom-Jahren zu sprudeln. Allein zwischen 2006 und 2008 erhöhte sich ihr Bestand nahezu um das Fünffache, was der Inselrepublik im Investorenranking der Ukraine zur seitdem unangefochtenen Spitzenposition verholfen hat. Auch in der sich anschließenden Wirtschaftsflaute der Jahre 2009 und 2010 versiegten die Zuflüsse nicht. Wie die meisten sonstigen Investoren sahen sich während der Krise auch die auf Zypern registrierten Geldgeber regelrecht in die Pflicht genommen, ihre ukrainischen Aktivitäten mit nennenswerten Finanzspritzen zu unterstützen. Häufig konnten nur so negative Entwicklungen vermieden werden.

Interessant erscheint der Umstand, dass Investoren aus der VR China die Ukraine offenbar noch nicht auf ihrem Radar haben. Mit einem von der amtlichen Statistik für das Jahresende 2011 vermeldeten Bestand von lediglich 15,0 Mio. $ fiel das Engagement aus dem Reich der Mitte bisher noch sehr überschaubar aus.

Deutsche Investoren haben dem Statistikdienst der Ukraine zufolge 2011 rund 303,4 Mio. $ direkt investiert; das war im Vorjahresvergleich ein Plus von 4,3%. Damit lag das Engagement 2011 leicht unter dem Mittelwert der Direktinvestitionen aus Deutschland für die zurückliegenden sechs Jahre. Zwischen 2006 und 2011 ist es der deutschen Wirtschaft gelungen, ihre Direktinvestitionen in der Ukraine um gut ein Drittel auszuweiten - von 5,5 Mrd. auf 7,4 Mrd. $.

Zuvor hatte es im Jahr 2005 einen beträchtlichen Schub für das deutsche Direktengagement in der Ukraine gegeben - im Rahmen einer Privatisierung. Über eine deutsche Tochtergesellschaft war das indische Unternehmen Mittal Steel (heute: ArcelorMittal) als Sieger aus einem Bieterverfahren für die Aktienmehrheit am größten Stahlproduzenten der Ukraine in Kryvyi Rih hervorgegangen. Dank der Zahlung des Kaufpreises von 24,2 Mrd. UAH - einer Summe, die seinerzeit gut 4,8 Mrd. $ entsprach - schnellte damals der Bestand der deutschen Direktinvestitionen auf einen Schlag um das Achtfache in die Höhe. Ein derart umfangreiches Einzelinvestment in der ukrainischen Wirtschaft hat es seither nicht mehr gegeben - weder mit deutscher noch mit sonstiger ausländischer Beteiligung.

Es überrascht daher wenig, dass der Bereich Metallurgie und Fertigung von Erzeugnissen aus Metallen Ende 2011 mit 4,6 Mrd. $ und einem Anteil von 62,3% die branchenspezifische Struktur der deutschen Direktinvestitionen in der Ukraine dominierte. Nennenswerte Bestände innerhalb der verarbeitenden Industrie entfielen noch auf die Herstellung nichtmetallischer, mineralischer Erzeugnisse, wohinter sich in erster Linie Baustoffe und -materialien wie Zement und Gipskartonplatten verbergen, mit einem Bestand von 262,0 Mio. $ (3,5%) sowie die chemische Industrie samt der Sparte Gummi/Kunststoffe mit 163,0 Mio. $ (2,2%).

Das Gesamtengagement der deutschen Wirtschaft in Bereichen des verarbeitenden Gewerbes der Ukraine belief sich der amtlichen ukrainischen Statistik zufolge Ende 2011 auf 5,3 Mrd. $ (71,4%). Es folgten die Bereiche Finanzdienstleistungen mit 1,3 Mrd. $ (18,3%), Immobilienwirtschaft, Leasing, Engineering und weitere unternehmensnahe Dienstleistungen mit 267,4 Mio. $ (3,6%) sowie der Großhandel mit 168,5 Mio. $ (2,3%).
Insgesamt gesehen aber entfiel mit knapp einem Drittel aller ADI-Bestände in der Ukraine per 31.12.11 der Löwenanteil auf Finanzdienstleistungen aller Art. Hier schlugen die zahlreichen Übernahmen von lokalen Banken durch ausländische Institute vor der Krise und die nennenswerten Kapitalstützen von Seiten der ausländischen Mutterhäuser während und nach der Krise zu Buche. Allein zwischen Anfang 2007 und Ende 2011 hat sich das ausländische Engagement im Finanzsektor der Ukraine so wertmäßig nahezu verfünffacht.

An zweiter Stelle steht die verarbeitende Industrie, die gut ein Viertel der Direktanlagen des Auslands auf sich vereint. Mit einer Erhöhung der entsprechenden Bestände um lediglich knapp 34% innerhalb der letzten fünf Jahre hielt sich das Interesse an neuen Anlageobjekten in der ukrainischen Industrie jedoch vergleichsweise in Grenzen. Auf knapp ein Fünftel belief sich darüber hinaus zum Stichtag Ende 2011 der entsprechende Anteil für Immobilien und sonstige unternehmensnahe Dienstleistungen. Die ADI-Bestände in diesem Sektor nahmen im Zeitraum 2007 bis 2011 um gut das Dreifache zu.
Bestand an ausländischen Direktinvestitionen in der Ukraine nach wichtigen Zielbranchen
Zielbranche Bestand (in Mio. US$) 1) Anteil (in %) Bestandsveränderung (in %) 2)
Insgesamt, darunter: 49.362,3 100,0 10,2
.Finanzdienstleistungen 16.318,5 33,1 8,0
.Verarbeitende Industrie, darunter: 13.056,8 26,5 4,6
. Metallurgie und metallische Erzeugnisse 6.084,2 12,3 2,3
. Nahrungsmittel 2.065,7 4,2 13,5
. Chemie, Gummi- und Kunststoffindustrie 1.375,8 2,8 1,4
. Maschinenbau 3) 1.226,0 2,5 4,1
.Immobilienwirtschaft, Leasing, Engineering und weitere unternehmensnahe Dienstleistungen 5.721,5 11,6 19,4
.Großhandel 4.205,8 8,5 4,6
.Bauwirtschaft 2.992,7 6,1 27,9
.Transport und Telekommunikation 1.855,0 3,8 8,7
.Bergbau 1.492,4 3,0 25,1
.Nichtmetallische, mineralische Erzeugnisse 893,0 1,8 10,8
.Landwirtschaft 810,1 1,6 -3,1
.Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft 689,5 1,4 95,2
.Einzelhandel 523,2 1,1 44,9
.Hotel und Gastronomie 463,7 0,9 3,0
1) Stand 31.12.11; 2) Vergleich 31.12. gegenüber 1.1.11; 3) fasst nach ukrainischer Lesart die Segmente traditioneller Maschinenbau, elektrische und elektronische Ausrüstungen, optische Geräte sowie Herstellung von Transportmitteln zusammen
Quelle: DerzhStat; Berechnungen von Germany Trade & Invest

In regionaler Hinsicht gilt die Hauptstadt Kiew als der mit Abstand wichtigste Zielort für ausländische Akteure. Am 31.12.11 konzentrierte sich mit 24,5 Mrd. $ knapp die Hälfte sämtlicher Direktinvestitionen des Auslands auf das Einzugsgebiet der knapp 3 Mio. Einwohner zählenden Metropole. Es folgte das Gebiet Dnipropetrovsk mit einem Anlagevolumen von 8,0 Mrd. $ (16,2%). Darin schlägt sich die diese Region prägende hohe Konzentration an Unternehmen der Rohstoff- und Schwerindustrie nieder - darunter auch das Stahlwerk Kryvyi Rih. Nennenswert punkten bei ausländischen Investoren konnten in den letzten Jahren zudem noch die Gebiete Kharkiv (2,7 Mrd. $; 5,6%), Donetsk (2,5 Mrd. $; 5,1%) und Kiew (1,7 Mrd. $; 3,5%).

Einen mehr oder weniger großen Bogen machte ausländisches Kapital hingegen bisher um die Gebiete Chernivtsi, Ternopil und Kirovohrad, für die DerzhStat den Bestand an ADI bei Werten von lediglich 60 Mio. bis 70 Mio. $ ansiedelt. Diese drei Regionen waren Ende 2011 auch beim Indikator "ADI pro Einwohner" mit 57,4 $ (Ternopil), 68,6 $ (Chernivtsi) und 72,3 $ (Kirovohrad) die Schlusslichter. Im Landesdurchschnitt ergibt sich ein Mittelwert von 1.084,3 $. Ganz vorne lag hier die Hauptstadt Kiew mit 8.844,7 $ vor den Gebieten Dnipropetrovsk, Kharkiv und Kiew mit durchschnittlichen Beträgen von 2.407,8; 1.004,6 und 1.003,6 $ pro Kopf der jeweiligen Bevölkerung.

Den höchsten ADI-Zuwachs wies 2011 mit 43,0% die Autonome Republik Krim auf. Im höheren zweistelligen Bereich bewegten sich darüber hinaus auch die Gebiete Zhytomir (31,5%), Poltava (26,9%) und Ivano-Frankivsk (20,7%). Die Metropole Kiew kam auf ein Plus von 12,0%. Rückgange der Bestände an Direktinvestitionen mussten die Gebiete Mykolaiv (-5,7%), Rivne (-4,5%), Zakarpattia (-4,2%), Cherkasy (-1,2%) und Chernivets (-0,1%) verkraften.

Das Auslandsengagement ukrainischer Unternehmen fällt vergleichsweise gering aus. Als beliebteste Destination für ukrainische Investoren erwies sich Zypern mit einem Bestand in Höhe von 6,3 Mrd. $. Dahinter folgte Russland mit 236,5 Mio. $. Das Anlagevolumen in Deutschland wird per 31.12.11 mit 9,0 Mio. $ angegeben, davon soll sich die Hälfte im verarbeitenden Gewerbe befinden. Wegen der überschaubaren Anzahl der darin involvierten Unternehmen lässt die offizielle Statistik keinen weiteren Aufschluss darüber zu, um welche Branchen es sich im Einzelnen handelt.
(J.T.)


Zertifizierung GOST R / TR / EVRAZES (EURASEC), UkrSEPRO, Registrierung der Messmitteln,  Rostekhnadzor (RTN) Zulassung und Deklarierung für Russland