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Freitag, 8. Juni 2012

Investitionen in Russland steigen wieder

Föderale Regierung engagiert sich im Süden und im Fernen Osten / Private Projekte siedeln sich außerhalb der Metropolen an

Moskau (gtai) - Russland hat sich von der Finanzmarktkrise der Jahre 2008/2009 noch nicht vollständig erholt. So blieb das Investitionsniveau 2011, unter Berücksichtigung der Inflation, hinter dem Stand des letzten Vorkrisenjahres zurück. Auch die ausländischen Direktinvestitionen waren im vergangenen Jahr mit 18,4 Mrd. US$ geringer als 2008. Besserung ist dennoch in Sicht. Einige Regionen spielen dabei eine deutliche Vorreiterrolle.

Die Investitionstätigkeit lag 2011 im Landesdurchschnitt um real 4% unterhalb des Stands von 2008. Dies geht aus einer Studie des Unabhängigen Instituts für Sozialpolitik hervor. Der nominale Wert stieg dagegen gemäß Föderalem Dienst für Statistik Rosstat auf Rubel-Basis um 23% (2011: 10,8 Billionen Rubel). Doch ist die Lage nicht überall als kritisch einzuschätzen: 39 der insgesamt 82 Regionen vermelden inzwischen höhere Vergleichszahlen als im letzten Vorkrisenjahr.

Zu den positiven Beispielen gehören der Ferne Osten und Teile Sibiriens. Die Investitionssteigerung basiert hier zum einen auf Investitionszuschüssen (Transferzahlungen) aus dem föderalen Haushalt, unter anderem zur Vorbereitung des APEC-Gipfels vom September 2012, der in Wladiwostok abgehalten wird (Tief- und Hochbauarbeiten), und zum anderen auf umfangreichen Vorhaben großer Staatskonzerne.
So baut Transneft im Süden des Fernen Ostens die "Östliche Erdölpipeline" und RusHydro richtet nach einem schwerwiegenden Unfall das Wasserkraftwerk Sajano-Schuschensk wieder her. Hinzu kommt die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten in den Gebieten Sachalin und Krasnodar sowie in Jakutien.

Eine weitere erfolgreiche Region, das Leningrader Gebiet, profitierte von der Verlegung der Ostseepipeline, einem Großprojekt, das vom Gemeinschaftsunternehmen Nord Stream durchgeführt wird, an dem Gazprom (51%), Wintershall (20%), E.On/Ruhrgas (20%) und die Nederlandse Gasunie (9%) beteiligt sind. Weiterhin werden im Leningrader Gebiet die Exportkapazitäten von Häfen massiv ausgebaut.

Umfangreiche Transfers aus dem Föderalen Haushalt gingen 2011 gleichfalls nach Sotschi (Gebiet Krasnodar), wo die Olympischen Winterspiele 2014 abgehalten werden. Mit erheblichen staatlichen Transferleistungen werden darüber hinaus Regionen und autonome Republiken mit einer geringen Wirtschaftskraft bedacht, womit sozialer Druck aus diesen Gebieten genommen wird. Doch haben die regionalen Struktur- und Entwicklungsprogramme an Umfang abgenommen. Unter anderem war Tschetschenien von Kürzungen betroffen; die Überweisungen aus Moskau gingen hier binnen dreier Jahre um 19% zurück.

Hinter dem Investitionsniveau von 2008 blieben die Wolga-Region, die Regionen im Nordosten und Süden Russlands, die Hälfte der Regionen im Gebiet Ural und im Zentralen Föderalbezirk zurück. Den stärksten Einbruch erlitt mit real -69% der Autonome Bezirk der Nenzen. Das ist unter anderem auf abgeschlossene Erkundungsarbeiten von Kohlenwasserstofflagerstätten zurückzuführen.

Moskau und Sankt Petersburg, die an und für sich eine hohe Anziehungskraft auf die Geschäftswelt ausüben, haben ihr ehemaliges Investitionsniveau noch nicht wieder erreicht. In Moskau liegt das Volumen sogar um real 31% unter dem Stand von 2008. Als Gründe sind unter anderem Engpässe im Stadtbudget, aufgrund dessen massive Ausgabenkürzungen durchgeführt wurden, und ein Baumoratorium im Innenstadtbereich zu nennen. Neben dem Erhalt des historischen Stadtbilds soll durch das Moratorium eine noch höhere Konzentration an Büro- und Wohnflächen im Zentrum der Megametropole verhindert werden. Bereits jetzt ist die Transportinfrastruktur überaus stark belastet. Umfangreiche Investitionen in den schienengestützten Personennahverkehr (U- und S-Bahn, Straßenbahn) sowie in die Schaffung kostenpflichtiger Parkmöglichkeiten hat die Stadtregierung aus diesem Grund angekündigt. In Sankt Petersburg betrug der Einbruch seit 2008 real 40%.

Ein enttäuschendes Ergebnis wiesen gleichfalls die Regionen der sogenannten "neuen Industrialisierung" auf. Hierzu gehört beispielsweise das Gebiet Kaluga (real -25%). Doch bilden sich aktuell Zulieferketten, unter anderem zu den hier angesiedelten Kfz-Montagen heraus, weshalb das Investitionstal in diesen Regionen bereits durchschritten sein dürfte.

Im Investitionstief befanden sich 2011 die Ballungszentren Perm, Baschkortostan, Rostow, Tscheljabinsk, Kirow, Kostroma, Kurgan und das Baikal-Gebiet. Die Rückgänge bewegten sich in den genannten Zonen in einem Korridor von real -25 und -40%. Der Rückgang der privaten Investitionen in den Krisenjahren 2009 und 2010 konnte nicht vollständig durch staatliche Konjunkturprogramme kompensiert werden.

Wird das Investitionsniveau des Jahres 2011 statt mit 2008, mit dem des Jahres 2010 verglichen, ergibt sich ein leicht aufgehelltes Bild, wie die Experten des Unabhängigen Instituts für Sozialpolitik unterstreichen. So überragten die landesweiten Investitionen 2011 das Vorjahresniveau bereits um 8,3%. Eine positive Bilanz wiesen auf dieser Basis 64 Regionen auf. Die größten Zuwächse waren in den Gebieten mit hohen Kohlenwasserstoffvorkommen zu registrieren. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang die Republiken Komi und Jakutien sowie das Gebiet Sachalin.

Gut entwickelt haben sich gleichfalls Regionen, in denen die Montanindustrie (Kohle, Metall) angesiedelt ist. Hierzu gehören die Gebiete Kemerowo, Wologda, Swerdlowsk und Belgorod. Wegen der genannten hohen staatlichen Transfers befindet sich ebenfalls der Ferne Osten an vorderster Stelle.

Die insgesamt umfangreichsten Investitionen wurden 2011 im Zentralen Föderalbezirk realisiert, was seine wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht. Jedoch fiel der relative Anteil des Föderalbezirks im Landesvergleich in der Zeit von 2008 bis 2011 von 26 auf 22%. Negativ zu Buche geschlagen hat hier unter anderem der rückläufige Trend in Moskau.
Der Föderalbezirk Ural hält mit einem Anteil von 17% an den Gesamtinvestitionen den 2. Platz. Schwierig gestaltete sich die Lage hier vor allem im Gebiet Tjumen. Doch erholt sich die wirtschaftliche Situation in dieser erdöl- und erdgasreichen Region bereits. Ausgesprochen schnell haben sich die Investitionen in die Erdölwirtschaft im Autonomen Bezirk der Chanten und Mansen entwickelt.

Der Föderalbezirk an der Wolga stellt mit einem Anteil von 16% die landesweit drittwichtigste Region für Investitionen dar. Es folgen die Föderalbezirke Nord-Westen, Süden und Sibirien mit Anteile zwischen 10 und 12%. Der Ferne Osten hat zu diesem Niveau fast aufgeschlossen.

Im Nordwestlichen Föderalbezirk verlagert sich der Investitionsschwerpunkt aus Sankt Petersburg heraus in das Leningrader Gebiet und in die Republik Komi hinein. Eine ähnliche Entwicklung ist im zentralen Landesteil festzustellen, weg von Moskau in die umliegenden Regionen.

Dagegen hat im Süden und im Fernen Osten Russlands eine Konzentration der Investitionen auf bestimmte Gebiete stattgefunden. In den wirtschaftlich schwach entwickelten Regionen finanziert die föderale Regierung sogar zwischen 52 und 89% der Investitionen. Das vor Ort generierte Steueraufkommen ist zu gering und das private Engagement reduziert sich hier auf ein Minimum.

Die Bedeutung des föderalen und der regionalen Haushalte für die öffentlichen Investitionen hat sich im Zeitraum 2009 bis 2011 gedreht. Bis 2008 floss der größere Teil der Investitionen aus den Regionalbudgets. Seit der Krise dominieren Gelder aus dem föderalen Haushalt.

Mit 20% zogen der Ferne Osten (APEC-Gipfel) und die Region Krasnodar (Olympische Winterspiele) die meisten föderalen Transferzahlungen auf sich. Weitere 5% entfielen auf Tatarstan, wo 2013 die Universiade stattfinden wird. Somit fließt ein Viertel aller zentralen Investitionen allein in die Vorbereitung von Großveranstaltungen von internationaler Bedeutung. (U.U.)
Investitionen in das Anlagekapital nach Regionen der Russischen Föderation (zu laufenden Preisen, Mio. Rubel)
Region (Föderationssubjekt) Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2010 Jahr 2011 Veränd. 2011/2010 in %
Russische Föderation (Mrd. Rubel) 8.781,6 7.976,0 9.151,4 *) 10.776,8 8,3
Zentraler Föderalbezirk 2.278.329 1.928.138 1.890.966 2.360.371,4 2,4
Gebiet Belgorod 104.218 73.127 90.945 132.289,4 23,5
Gebiet Brjansk 25.298 26.858 40.149 48.617,1 0,2
Gebiet Wladimir 45.056 51.546 47.734 57.987,0 7,4
Gebiet Woronesh 94.168 94.788 122.963 152.210,1 2,2
Gebiet Iwanowo 26.051 31.956 28.381 31.009,1 -8,0
Gebiet Kaluga 66.270 60.349 67.292 69.172,0 -14,3
Gebiet Kostroma 16.848 11.334 13.515 15.201,4 -5,7
Gebiet Kursk 46.752 41.183 44.836 58.244,3 13,5
Gebiet Lipezk 88.089 84.317 94.387 117.790,4 6,9
Gebiet Moskau 481.617 380.061 345.301 393.043,3 -8,1
Gebiet Orjol 27.242 19.791 20.717 35.469,9 49,6
Gebiet Rjasan 53.231 38.036 36.644 53.078,4 22,6
Gebiet Smolensk 37.562 34.633 47.222 60.563,7 6,5
Gebiet Tambow 42.701 48.795 50.019 65.601,1 15,1
Gebiet Twer 50.222 70.047 80.501 84.478,1 -5,4
Gebiet Tula 55.363 61.518 66.028 72.579,4 -3,6
Gebiet Jaroslawl 55.174 57.377 63.595 69.894,4 -9,4
Stadt Moskau 962.468 742.422 630.737 843.142,2 5,0
Nord-Westlicher Föderalbezirk 1.040.669 933.693 1.049.637 1.259.724,2 4,0
Republik Karelien 26.133 18.692 22.266 29.698,1 25,5
Republik Komi 83.656 109.469 102.587 192.719,5 59,6
Gebiet Archangelsk 145.622 74.284 78.647 133.188,9 20,6
.darunter: Autonomer Bezirk der Nenzen 87.104 36.364 38.467 38.700,5 -15,0
Gebiet Wologda 78.448 55.794 57.258 118.031,0 53,4
Gebiet Kaliningrad 70.811 60.463 54.564 68.957,9 14,5
Gebiet Leningrad 166.112 190.860 269.280 304.770,4 3,6
Gebiet Murmansk 46.844 41.722 35.040 55.765,1 38,1
Gebiet Nowgorod 33.934 35.617 39.741 39.098,3 -10,6
Gebiet Pskow 16.472 12.717 15.239 23.909,3 22,4
Sankt Petersburg 372.637 334.074 375.016 293.585,6 -29,0
Südlicher Föderalbezirk 704.183 709.382 794.412 1.026.624,1 6,2
Republik Adygeja 13.275 15.874 11.376 16.708,0 7,0
Republik Kalmükien 7.950 8.106 7.288 9.268,5 25,2
Region Krasnodar 332.532 377.013 492.733 676.200,8 8,1
Gebiet Astrachan 68.273 61.953 56.935 68.743,6 10,0
Gebiet Wolgograd 88.440 75.591 73.964 100.789,4 20,2
Gebiet Rostow 193.713 170.845 152.116 154.914,0 -9,7
Föderalbezirk Nord-Kaukasus 260.241 267.085 287.137 346.264,3 2,7
Republik Dagestan 86.938 102.189 115.106 134.927,4 5,8
Republik Inguschetien 3.951 6.523 6.448 4.465,8 -32,3
Republik Kabardino-Balkarien 15.889 17.514 14.080 17.653,6 -22,1
Republik Karatschaewo-Tscherkessien 11.001 10.145 8.928 14.001,2 45,5
Republik Nördliches Ossetien-Alanien 17.032 13.927 14.006 21.104,2 18,7
Republik Tschetschenien 50.380 41.508 39.377 47.448,0 -14,5
Region Stawropol 75.051 75.279 89.192 106.664,1 9,7
Föderalbezirk an der Wolga 1.485.341 1.279.154 1.323.384 1.685.379,8 7,5
Republik Baschkortostan 203.657 148.142 139.570 184.883,3 5,5
Republik Marij El 21.408 16.576 21.244 26.627,7 7,6
Republik Mordowien 39.254 31.968 38.395 46.569,5 8,7
Republik Tatarstan 273.098 277.573 306.020 386.144,7 7,8
Republik Udmurtien 53.536 40.450 42.346 60.898,5 16,8
Republik Tschuwaschien 50.473 35.688 43.751 55.521,9 15,3
Region Perm 152.363 132.274 129.943 133.921,2 -10,5
Gebiet Kirow 42.672 31.471 30.552 37.800,2 2,7
Gebiet Nischni Nowgorod 207.392 201.692 172.320 221.685,6 7,0
Gebiet Orenburg 108.868 91.268 97.483 113.003,6 0,3
Gebiet Pensa 52.632 43.603 46.273 57.125,2 16,8
Gebiet Samara 148.262 111.189 132.568 198.744,0 13,9
Gebiet Saratow 83.221 67.760 78.073 100.686,4 16,8
Gebiet Uljanowsk 48.507 49.500 44.848 61.767,8 21,0
Föderalbezirk Ural 1.482.552 1.337.857 1.431.313 1.869.904,4 16,0
Gebiet Kurgan 33.437 35.021 24.038 27.954,8 1,2
Gebiet Swerdlowsk 242.634 200.368 217.372 371.937,8 28,3
Gebiet Tjumen 1.025.474 957.021 1.051.070 1.295.649,7 14,7
darunter:




.Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen - Jugra 482.584 472.195 498.491 648.648,6 19,3
.Autonomer Bezirk der Jamal-Nenzen 399.611 344.336 387.679 469.226,8 10,7
Gebiet Tscheljabinsk 181.006 145.446 138.834 174.362,1 6,2
Sibirischer Föderalbezirk 945.556 834.593 889.719 1.214.664,5 16,0
Republik Altaj 7.591 7.169 9.520 11.801,9 16,9
Republik Burjatien 23.605 23.379 30.344 41.017,0 8,8
Republik Tywa 3.756 5.188 6.353 7.033,2 -10,3
Republik Chakassien 13.312 12.837 20.232 38.064,1 47,4
Region Altaj (Altajski krai) 55.965 45.026 55.819 70.833,2 15,4
Region Sabajkal (Transbaikal) 47.445 42.271 40.257 51.557,4 3,2
Region Krasnojarsk 204.171 247.789 245.618 303.884,7 13,2
Gebiet Irkutsk 129.951 106.550 102.450 137.994,6 6,4
Gebiet Kemerowo 152.887 110.074 129.747 225.131,2 31,4
Gebiet Nowosibirsk 133.410 100.448 106.822 142.078,1 15,9
Gebiet Omsk 87.509 59.184 66.804 83.342,0 5,4
Gebiet Tomsk 85.954 74.679 75.754 101.927,2 24,5
Fernöstlicher Föderalbezirk 584.745 686.111 725.659 1.013.906,1 21,4
Republik Sacha (Jakutien)) 156.954 192.648 117.231 165.972,1 23,6
Region Kamtschatka 16.520 24.385 29.423 33.842,5 -4,0
Region Primorje 76.970 149.813 201.057 278.377,7 21,3
Region Chabarowsk 83.675 96.974 131.201 176.654,0 3,9
Gebiet Amur 66.056 65.625 79.386 123.232,3 36,1
Gebiet Magadan 13.471 15.178 13.604 18.897,3 0,8
Gebiet Sachalin 152.387 118.446 130.860 181.297,8 36,6
Jüdisches Autonomes Gebiet 10.426 8.039 18.518 26.625,7 28,8
Autonomer Bezirk der Tschuktschen 8.286 15.001 4.380 9.006,6 64,9

*) inklusive Ausgaben für den zentralisierten Einkauf von Maschinen, Ausrüstungen, Transportmitteln, die nicht enthalten sind in den Investitionsplänen der Bauprojekte, sowie Klärung auf Bundesebene des Umfangs der Investitionen, die nicht durch direkte statistische Methoden erfasst worden sind, ohne Verteilung auf die Subjekte (Regionen) der Russischen Föderation.

Quelle: Föderaler Statistikdienst der Russischen Föderation

Kontaktanschrift

Unabhängiges Institut für Sozialpolitik
Glinischewskij pereulok 3, Eingang 3
125009 Moskau, Russische Föderation
Tel.: 007/495/786 67 18, Fax: -692 96 51
(U.U.)

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