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Donnerstag, 10. Oktober 2013

Winterolympiade in Russland treibt den Werbemarkt an

Sotschi-2014 gilt als eine der beliebtesten Marken / Seit Monaten sind die Media-Werte top Von Bernd Hones

Moskau (gtai) - Das Logo der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi ist beliebt wie kaum ein anderes. Die offiziellen Sponsoren nutzen das bei ihren Werbekampagnen. Fünf Monate vor den Spielen versehen sie ihre Produkte verstärkt dem Olympia-Emblem. Das gilt für den Sportartikelhändler Sportmaster wie auch für Volkswagen. Dem Erdölgiganten Rosneft und der Brauerei Baltika hat der russische Gesetzgeber allerdings einen Strich durch die Reklame-Rechnung gemacht.

Die Marke Sotschi 2014 ist beliebt wie kaum eine andere in Russland. Die Olympiasymbole werden bevorzugt in Fernsehclips gezeigt. Nach Angaben der Agentur Initiative hat die Sportgroßveranstaltung im 2. Halbjahr 2012 einen Gross Rating Point-Wert von über 20.000 erreicht. Damit war sie die meistgesehene Marke für ein definiertes Publikum überhaupt. Im 1. Halbjahr 2013 schnitt nur die Marke Schwarzkopf noch prominenter ab als das sportliche Großereignis. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum erhöhte sich die Sotschi-2014-Präsenz von Januar bis Juni 2013 um das Dreifache.

Eine ganze Reihe Werbetreibender hat die Erlaubnis mit dem Sportgroßereignis um Konsumenten zu werben und das eigene Image zu pflegen. Zum einen sind das die offiziellen Sponsoren, die im Herbst 2011 entsprechende Verträge mit dem Organisationskomitee unterzeichnet hatten. Dabei handelt es sich um mehrere dutzend Firmen, die insgesamt über 1,2 Mrd. US$ an Sponsorengeldern aufbringen. Die einzelnen Summen weichen jedoch stark voneinander ab, schreibt das Wirtschaftsblatt Wedomosti. So hätten die acht größten Sponsoren gemeinsam fast 1 Mrd. US$ ausgegeben. Der großzügigste Sponsor war Rosneft mit 180 Mio. US$, gefolgt von Rostelekom und Megafon mit je 130 Mio. US$.

In diesem Jahr werben lediglich vier Konzerne für sich: Volkswagen, Sberbank, Procter&Gamble und Coca-Cola. P&G und Coca-Cola zählen zu den langfristigen IOK-Sponsoren mit einem Vertrag für mehrere Olympiaden. Im Vorjahr versuchten auch die Brauerei Baltika, der Mobilfunkanbieter Megafon, Panasonic, die Sporthandelskette Sportmaster und der Ölkonzern Rosneft medialen Nutzen aus dem Event zu ziehen. Doch seit 2013 ist Alkoholwerbung in Russland verboten und die Staatsholding Rosneft hat es wegen einer Gesetzesänderung für staatliche Einkäufe nicht geschafft, rechtzeitig einen entsprechenden Tender auszuschreiben. Sportmaster will ab Mitte Oktober, wenn es wieder Eishockeyausrüstung, Skier und Schlitten im Sortiment gibt, massiv in die TV-Werbung einsteigen und zwar noch intensiver als im Winter 2012/2013.

Außerdem hat Sportmaster die Erlaubnis, die Olympiasymbole auf seinen Waren zu verwenden. Es gibt Bälle, Eishockey-Pucks und -Schläger sowie Taschen mit dem Ringe-Emblem oder dem offiziellen Sotschi 2014-Logo. Dasselbe gilt für Volkswagen. Alle Autos, die bei Händlern in den Schaufenstern stehen, sind mit dem Olympia-Symbol versehen. Kunden, die das Symbol haben wollen, können es auch auf dem gekauften Modell erhalten, schreibt die Wirtschaftszeitung Wedomosti.

Olympia-Dauersponsor Coca-Cola ist dem Blatt zufolge äußerst zufrieden mit der Sportwerbung. Die Olympischen Spiele sprechen vor allem ein junges Publikum an, sagt der Russland-Chef des Getränkeherstellers, Wladimir Krawzow. Als Ergebnis der Spiele in Peking sei der Bekanntheitsgrad der Marke von 19 auf 37% gestiegen, so der Manager.
(H.B.)


Zertifizierung GOST R / TR / EVRAZES (EURASEC), Registrierung der Messmitteln,  Rostekhnadzor (RTN) Zulassung und Deklarierung für Russland