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Dienstag, 31. März 2015

Russischer Non-Food-Einzelhandel erlebt turbulente Zeiten

Pleitewelle rollt 2015 über Modemarkt / Elektronik- und Autokonzerne erhöhen Preise und senken Absatzprognosen
Von Bernd Hones

Moskau (gtai) - Solche Berg- und Talfahrten haben Russlands Einzelhandelskonzerne schon lange nicht mehr erlebt. Zu Jahresbeginn 2014 gab es einen Ansturm auf langlebige Gebrauchsgüter und Luxusautos. Dann fast ein Jahr Flaute. Kurz vor Weihnachten setzten der Rubelverfall und der Totalausverkauf aus Angst vor weiteren Währungsabwertungen und Inflation in Tausenden russischen Läden ein. Russlands Einzelhandel steht Kopf. Germany Trade & Invest zeigt die Trends 2015 in den einzelnen Sparten.

Russlands Konsumenten haben 2014 Waren im Wert von 26.118,9 Mrd. Rubel (512,6 Mrd. Euro; EZB-Durchschnittswechselkurs 2014: 1 Euro = 50,9518 Rubel) gekauft. Damit ist der Einzelhandelsumsatz zwar um 2,2% gestiegen gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Aber dieses Ergebnis bleibt hinter den Zuwachsraten der Vorjahre zurück.
Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes in Russland (in %)
Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Wachstumsrate in % 12,8 14,1 16,1 13,7 -5,1 6,5 7,1 6,3 3,9 2,5
Prognose für 2015: -4,5 bis -8,2% und für 2016: -4,0%
Quelle: Statistikdienst der Russischen Föderation (Rosstat)

Zudem verschlechtert sich die Marktlage weiter. Für 2015 wird ein Rückgang des Einzelhandelsumsatzes um 4,5 % und mehr erwartet. Durch die Abwertung des Rubels gegenüber Euro und US-Dollar sind die Preise für Konsumgüter drastisch gestiegen. Gleichzeitig geht die Kaufkraft der russischen Verbraucher zurück, weil die Reallöhne und die verfügbaren Geldeinkommen leicht sinken. Für 2015 prognostiziert das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung einen realen Rückgang der Löhne um 9,6% und der Geldeinkommen um 6,3% - bei einer Inflation der Verbraucherpreise von 15,8% (bei Lebensmitteln 20 bis 25%). Zusätzlich wird der kreditfinanzierte Konsum durch das hohe Zinsniveau abgewürgt (Leitzins angehoben am 16.12.2014 auf 17,0%; seit 2.02.2015: 15,0%; seit 16.03.2015: 14,0%). Verbraucherkredite sind zu Zinssätzen von 29,28% für bis zu einem Jahr Laufzeit und 22,63% für über ein Jahr Laufzeit erhältlich, so die Zentralbank.

Händler von Automobilen, großen Haushaltsgeräten, Möbeln und anderen langlebigen, teuren Konsumgütern müssen sich 2015 auf harte Zeiten einstellen. Der Absatz von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen brach allein in den ersten zwei Monaten 2015 um 32,1% ein, berichtet die Association of European Businesses in Russland.

Waschmaschinen, Küchengeräte, Autos, Mode, Schmuck und Möbel - Deutschland ist ein wichtiger Lieferant von Konsumgütern nach Russland. Doch wenn deutsche Hersteller ihre Europreise halten wollten, mussten sie 2014 die Preise ihrer Waren in Russland auf Rubel-Basis um fast zwei Drittel erhöhen. Am 1.1.2015 kostete ein Euro in Russland 72,34 Rubel, laut offiziellem Kurs der Europäischen Zentralbank. Vor genau einem Jahr waren es noch 45,20 Rubel. Das entspricht einer Abwertung von 60% gegenüber dem Euro. Inzwischen hat sich der Rubel zwar wieder leicht erholt auf 65,76 Rubel je Euro (Stand: 17.03.2015), das bedeutet aber dennoch einen Wertverlust um 45,5%.

Modelabels ziehen sich teils aus Russland zurück

Eine Zeit krasser Veränderungen - das gilt vor allem für die Modebranche. Für die polnische EM&F-Gruppe, welche die Modemarken Esprit, OVS und River Island führt, ist es mit Preiserhöhungen nicht mehr getan. Sie will sich aus Russland zurückziehen. Schon 2013 haben die Wechselkursschwankungen dem Unternehmen stark zugesetzt; 2014 verdoppelten sich die Währungsverluste. Womöglich kommt die in Russland relativ populäre Marke River Island wieder, aber über einen anderen Franchisenehmer, heißt es bei EM&F. Die spanische Modekette Zara hat ihren wohl prominentesten Laden in Russland geschlossen: das Geschäft an der Twerskaja Straße in Sichtweite des Kreml.

Für den deutschen Sportartikelhersteller Adidas läuft es in Russland alles andere als rund. Die Adidas Group ist stark engagiert am russischen Markt. Der russisch-ukrainische Konflikt war ein Hauptgrund für den Druck auf die Aktie des Dax-Konzerns. Zwar war der Umsatz in Rubel 2014 um 20% gestiegen, aber wegen des Kurssturzes ging in Euro umgerechnet alles verloren. Weil das Unternehmen Kosten sparen muss, sollen 2014 und 2015 nur 30 neue Shops eröffnet werden (geplant waren ursprünglich viel mehr). Herbert Hainer, CEO der Adidas Group, kündigte Anfang März 2015 an, zahlreiche unrentable Geschäfte im laufenden Jahr zu schließen. Statt dessen sollen neue Geschäfte in guten Lagen eröffnet und neue Konzepte - HomeCourt und Neighborhood - beschleunigt umgesetzt werden. Gleichzeitig wurden die Preise um 10 bis 15% erhöht.

Viele Modemarken müssen umdenken. Die meisten russischen Einkäufer bezahlen ihre aus Asien oder dem Nahen Osten kommende Ware auf US-Dollarbasis, verkaufen aber in Rubel. Wer die Preise nicht erhöht, verliert dadurch 30% Erlös. Das heißt: Ohne Preiserhöhungen kommt zurzeit kaum ein Bekleidungsgeschäft aus. Ende Januar 2015, als die Kleidung für die neue Saison eintraf, gab es die größten Preissprünge. Viele Kunden können sich das nicht mehr leisten. Marktexperten glauben daher, dass 2015 sehr viele Läden in die Insolvenz gehen werden.

Preise für Consumer Electronics steigen drastisch

Dass viele Firmen zu Preiserhöhungen bereit waren, zeigte sich auch im Elektroniksegment. Beim neuen iPhone 6 von Apple lag der Ausgangspreis im Herbst 2014 bei 47.000 Rubel. Diesen erhöhte Apple zweimal. Am Silvestervortag waren für das Gerät bereits 78.000 Rubel zu bezahlen- eine Preissteigerung um zwei Drittel binnen weniger Wochen. Allerdings: Zwischenzeitlich kostete das Gerät umgerechnet in Euro nur halb so viel wie in Deutschland. Russlands Konsumenten kauften am 15. und 16. Dezember 2014 praktisch alle Apple-Läden leer. Bis sich das US-amerikanische Unternehmen dazu entschloss, sämtliche Shops zu schließen und die Preise drastisch zu erhöhen. Inzwischen hat sich der Handel mit Apple-Produkten wieder normalisiert.

Beim Konkurrenten Samsung fielen die Preiserhöhungen etwas moderater aus: Samsung schlug zwischen 8 und 11% auf seine Waren auf, recherchierte das Internetportal http://www.the-village.ru.

Die meisten Elektronikgeschäfte handelten mit ihren Zulieferern im Dezember 2014 neue Preise aus. Im Schnitt einigten sich Einzel- und Großhändler beziehungsweise Hersteller auf 20 bis 30% höhere Rubelpreise. Doch selbst diese Aufschläge reichten längst nicht aus, um die Geschäftsziele 2014 zu erreichen. Manager des Haushaltsgeräte-Herstellers Indesit bestätigten gegenüber dem Onlineportal http://www.the-village.ru, dass sie in den letzten Dezemberwochen 2014 die Preise in Russland um 15 bis 25% erhöht haben. Das gilt vor allem für Importwaren. Lokal gefertigte Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Geschirrspüler waren von den Preiserhöhungen kaum betroffen.

Absurde Szenen waren im Dezember 2014 auch vor und in zahlreichen Hypermärkten zu beobachten. Nach der drastischen Leitzinserhöhung und dem darauf folgenden Rubel-Kurssturz setzen am 18.12.2014 hunderte Konsumtempel mit einem breiten Sortiment von Haushaltstechnik und Küchenmöbeln den Verkauf aus. In und vor den Kaufhäusern bildeten sich lange Menschenschlangen. Alle wollten noch zu alten Preisen einen neuen Ofen oder einen Wasserkocher erstehen. Eine Mediamarkt-Mitarbeiterin berichtet, dass die Moskauer Läden in der Vorweihnachtswoche praktisch leergekauft waren. Obwohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teils mehrmals täglich alte gegen neue Preisschilder austauschten und kaum mit dem Auffüllen der Regale nachkamen.

Automobilabsatz bricht ein

Auch für Russlands Automobilhersteller und -händler war 2014 ein schwieriges Jahr, gekrönt von einem mehr als turbulenten Jahresendspurt. Der Absatz neuer Pkw und leichter Nutzfahrzeuge ging 2014 um 10,3% oder 286.143 Stück gegenüber dem Vorjahr zurück. Es wurden nur 2,49 Mio. neue Automobile verkauft, meldete die Association of European Businesses. Für 2015 wird ein Rückgang um 40% erwartet.

Die Rubelabwertung betrifft alle Automobilkonzerne. Selbst Unternehmen, die in Russland fertigen wie Volkswagen, General Motors (Chevrolet, Opel), Ford und Renault, denn ein Teil der Kfz-Komponenten muss importiert werden. Das treibt die Endpreise in die Höhe.
Entsprechend die Reaktion der Konzerne: GM und Audi stellten am 15. und 16. Dezember 2014 vorübergehend die Lieferungen nach Russland ein, um die Preispolitik zu überdenken. BMW habe 2014 Autos, die eigentlich für den russischen Markt bestimmt waren, an andere Länder geliefert, heißt es in russischen Medien.

Bei Volkswagen in Kaluga standen von 22. Dezember 2014 bis 12. Januar 2015 die Bänder still. Inzwischen hat VW/Audi seine Produktion von fünf auf zwei Modelle gekürzt. Audi zieht sich größtenteils aus Kaluga zurück. Es sei teilweise günstiger, Modelle auf Bestellung aus Deutschland zu liefern als sie in Russland zu produzieren.

Ford hat seine Umsatzprognosen korrigiert aufgrund des schwachen Ergebnisses im Russland-Geschäft. Nissan verkündete am 17. Dezember 2014 eine Preiserhöhung, die zweite innerhalb von zehn Tagen. Die Händler mussten diese Preise an die russischen Kunden weitergeben. GM kündigte im März 2015 an, sein Werk in Sankt Petersburg zu schließen. GM und Opel werden den russischen Markt künftig nur noch über Importe bedienen. Kurzum: Chaos pur auf dem russischen Pkw-Markt.

Doch während die europäischen und US-amerikanischen Hersteller ihre Margen halten wollen und deshalb die Preise erhöhen, setzen die japanischen Konzerne Mazda, Toyota und Mitsubishi und die chinesischen Newcomer jetzt auf Marktanteile in Russland. Sie wollen die Preise nur so moderat anpassen, wie wirtschaftlich vertretbar.
Russland - zehn größte Einzelhändler im Non-Food-Segment *)
Unternehmen Branche Umsatz 2013 (Mrd. Rubel)
M.Video Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik 208,2
Swjasnoi Elektronik, Telekomausrüstung 180,0
Rolf Gruppe Automobile 103,5
Eldorado Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik 98,5
Leroy Merlin Wostok Baumärkte 94,6
Ikea Dom Möbel, Heimtextilien 80,5
Euroset Retail Elektronik, Telekomausrüstung 79,1
Awtomir Automobile 77,6
Sportmaster Sportartikel, Bekleidung für Sport und Freizeit 60,2
L´Etoile Körperpflege 52,5
*) ohne Einzelhandelskonzerne, die sowohl Lebensmittel als auch Nicht-Lebensmittel führen
Quelle: Wirtschaftsjournal "Expert"
Russland - Nicht-Lebensmitteleinzelhandel nach Warengruppen (in Mio. Euro)
Waren 2012 2013
Nicht-Lebensmittel, darunter 286,3 296,2
.Oberbekleidung 36,6 37,4
.Schuhe 13,2 13,2
.Kosmetik 8,7 9,4
.Pkw 31,9 34,05
.Benzine 34,7 36,6
.Baumaterialien 10,8 11,2
.Medikamente 17,7 18,5
.Möbel 8,8 9,02
.Unterhaltungselektronik 11,8 11,9
.Haushaltstechnik 4,03 3,8
Quelle: Statistikdienst der Russischen Föderation
(H.B.)


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