Dreistellige Zuwächse bei Betonpumpen, Walzen und Frontladern / Internationale Hersteller errichten eigene Werke / Von Gerit Schulze
Moskau (gtai) - Der russische Markt für Bautechnik hat sich mit einem Paukenschlag zurück gemeldet. Die Verkaufszahlen für Krane, Betonpumpen und Bagger haben sich 2010 zum Teil verzehnfacht. Der enorme Investitionsstau wird nun mit hohem Tempo wieder abgebaut, wovon deutsche Hersteller in besonderem Maße profitieren. Wie in anderen Branchen geht der Trend auch bei Baumaschinen zu einer stärkeren Lokalisierung der Produktion in Russland.
Ein neuer Milliardenfonds für den Straßenbau, ein forcierter U-Bahn-Ausbau in Moskau und anderen Millionenstädten, und ein geplantes Netz von Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecken - Russlands ambitioniertes Infrastrukturprogramm sorgt endlich für Großaufträge bei den Herstellern von Baumaschinen.
"Alle Indikatoren zeigen signifikant nach oben", beschreibt David Hill, Russland-Chef des britischen Baggerherstellers JCB, die Lage. Er ist zugleich Vorsitzender des Construction Equipment Committees, eines Zusammenschlusses von führenden internationalen Herstellern in Russland. Nachdem der Markt im Herbst 2008 einen "kompletten Kollaps" erlitten hatte, 2009 weiter schrumpfte und sich erst 2010 wieder zu erholen begann, wird 2011 nach Hills Einschätzung wieder ein richtig gutes Jahr für die Baumaschinenlieferanten in Russland.
Das bestätigt auch Sebastian Popp vom Fachverband Bau- und Baustoffmaschinen beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Seit dem Sommer 2010 habe es auf dem russischen Markt einen pötzlichen Nachfrageschub gegeben, "als wäre mit einem Mal ein Hebel umgelegt worden."
Im 1. Quartal 2011 sind die deutschen Lieferungen von Baumaschinen nach Russland laut VDMA gegenüber der Vorjahresperiode um 206% auf 109 Mio. Euro gestiegen. Schon 2010 lag das Plus bei 90% (287 Mio. Euro). Bei Baustoffmaschinen verzeichnete der Verband in den ersten drei Monaten 2011 einen Zuwachs der deutschen Exporte um 22% auf 37 Mio. Euro (2010: -32% auf 158 Mio. Euro).
"Der originäre Bedarf an Maschinen und Anlagen war eigentlich nie wirklich weg in Russland", erklärt VDMA-Experte Popp die aktuelle Dynamik. Dass die Geschäfte während der Krise derart nach unten gegangen sind und bei einigen Baumaschinenarten quasi zum Erliegen kamen, lag nach seiner Einschätzung vor allem an Finanzierungsschwierigkeiten und an der allgemeinen Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung. "Nachdem dies aktuell kein Thema mehr ist, sollte die Erholung in den kommenden Monaten anhalten."
Diese optimistische Stimmung war Anfang Juni 2011 auch auf der wichtigsten russischen Fachmesse für Bau- und Baustoffmaschinen "CTT" in Moskau zu spüren (31.5. bis 4.6.2011, Krokus Expo). Am deutschen Pavillon waren mit über 70 Ausstellern ein Fünftel mehr Unternehmen vertreten als im bisherigen Rekordjahr 2008.
"Jetzt laufen endlich wieder die Projekte an, die in der Krise auf Eis gelegt wurden", berichtet Robert Buchner, der das Russland-Geschäft von Elba leitet, einem Hersteller von Betonmischanlagen. Besonders im Infrastrukturbau spürt er Impulse, weil Russland bei Autobahnen zunehmend Beton statt Asphalt einsetzt. Einziger Wermutstropfen: die aktuell langen Wartezeiten der Lieferungen beim belarussischen Zoll.
Deutsche Baumaschinenhersteller sind traditionell nicht so sehr im Bagger- und Kransegment erfolgreich, sondern eher bei Spezialausrüstungen für die Bauwirtschaft. Die Zenith Maschinenfabrik aus dem Siegerland zum Beispiel präsentierte auf der "CTT" in Moskau Betonsteinmaschinen. Damit können Betonpflastersteine in großen Stückzahlen gefertigt werden. Das Unternehmen bekomme nun wieder verstärkt Aufträge aus den russischen Regionen von Sankt Petersburg über Südrussland bis zum Ural, sagt Zenith-Vertriebsexperte Alexander Buk.
Mit einem Nischenprodukt war die thüringische Erkat GmbH in Moskau vertreten. Sie zeigte Baggeranbaufräsen, die in Beton, Asphalt, Gestein und Fels schneiden können. "In russischen Regionen mit Dauerfrostboden, aber auch in der Region Sotschi sind wir damit sehr erfolgreich", erklärt Erkat-Vertreter Roger Dähne. Weltweit gibt es nach seinen Angaben nur drei Hersteller, die solche Schneidköpfe anbieten. Allerdings kosten die Fräsen, die statt des Löffels an jeden Bagger montiert werden können, fast so viel wie ein kompletter Bagger aus russischer Produktion.
Angesichts der überdurchschnittlich steigenden Importe von Bautechnik und der zunehmenden Dominanz ausländischer Produkte drängt die russische Regierung auf eine stärkere Lokalisierung der Produktion. "Wir dürfen nicht zulassen, dass auf unserem Markt ausländische Hersteller zu Dumpingpreisen anbieten", schimpfte Premierminister Wladimir Putin Ende Mai 2011 bei einer Anhörung zur Entwicklung des Straßenbaus im Land. Russische Produzenten sollen von der Regierung mehr Rückendeckung bekommen, voraussichtlich durch höhere Zollbarrieren und durch subventionierte Leasingprogramme für den Einsatz einheimischer Technik. Außerdem sollen Joint Venture mit ausländischen Herstellern gefördert werden.
Darauf hat sich einer der größten Baumaschinen-Hersteller Russlands, die Gruppa GAS, bereits eingestellt. Das Unternehmen (Bagger, Krane, Straßenhobel / www.sdm-rpa.ru) will künftig mit dem US-Baumaschinenhersteller Terex und mit der bayerischen Fritzmeier Gruppe kooperieren. Ende Mai 2011 wurde vereinbart, an den Standorten Twer, Brjansk, Tscheljabinsk und Nischni Nowgorod eine Gemeinschaftsproduktion zu etablieren. Terex und Fritzmeier wollen auch vom Händlernetz und den Personalressourcen der Gruppa GAS profitieren.
Zuvor hatten sich schon mehrere internationale Baumaschinen-Konzerne in Russland angesiedelt. Caterpillar (in Tosno bei Sankt Petersburg) und Komatsu (Jaroslawl) haben 2010 ihre Bagger-Produktion aufgenommen. Hitachi baut derzeit bei Twer eine Fabrik. Liebherr will noch in diesem Sommer seinen Betrieb bei Nischni Nowgorod starten. Daneben sind John Deere (Domodedowo / Moskauer Gebiet) und Volvo (Kaluga) mit eigenen Fertigungsstätten für Nutzfahrzeuge und Spezialtechnik in Russland vertreten.
David Hill von JCB sieht die Lokalisierungsanstrengungen der Wettbewerber skeptisch: "Es gibt noch keine Zulieferindustrie in Russland. Die Versorgung mit Verschleißteilen ist aufwändig." Sein Unternehmen plane derzeit keine eigene Produktion im Land. Hill vermisst auch ein spezielles Produktionsregime mit Zollvorteilen für die Komponenteneinfuhr für ausländische Baumaschinenhersteller. Ein solches Programm hatte im russischen Kfz-Sektor zu einem Boom bei der Ansiedlung ausländischer Automobilkonzerne geführt. Derzeit konzentriert sich die Regierung eher auf die Lokalisierung im Bereich Landtechnik, so Marktkenner Hill.
VDMA-Experte Sebastian Popp rechnet insgesamt damit, dass es künftig schwieriger werde, Standardmaschinen aus Westeuropa für den Erd- und Straßenbau, aber auch für den Hochbau (Betontechnik, Baukrane) in Russland zu verkaufen. "Zu stark ist die lokale Produktionsbasis, aber auch die Verfügbarkeit günstiger asiatischer Maschinen." Größere Player würden sich daher immer mehr in Richtung lokaler Produktion orientieren. Anders sieht es jedoch bei Spezialtechnik wie Tunnelbaumaschinen oder bestimmten Tiefbau-Maschinen aus, glaubt Popp. In diesen Segmenten haben deutsche Hersteller auch in Zukunft sehr gute Absatzchancen in Russland.
Quelle: UN Comtrade
of the Association of European Businesses
(Zusammenschluss von acht ausländischen Herstellern
von Baumaschinen in Russland)
Komitee-Koordinatorin: Nadeschda Tschurmejewa
uliza Krasnoproletarskaja 16, Gebäude 3, 127473 Moskau
Tel.: 007 495 / 234 27 64, Fax: -234 28 07
E-Mail: nadezhda.churmeeva@aebrus.ru, Internet: www.aebrus.ru
(S.Z.)
Ein neuer Milliardenfonds für den Straßenbau, ein forcierter U-Bahn-Ausbau in Moskau und anderen Millionenstädten, und ein geplantes Netz von Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecken - Russlands ambitioniertes Infrastrukturprogramm sorgt endlich für Großaufträge bei den Herstellern von Baumaschinen.
"Alle Indikatoren zeigen signifikant nach oben", beschreibt David Hill, Russland-Chef des britischen Baggerherstellers JCB, die Lage. Er ist zugleich Vorsitzender des Construction Equipment Committees, eines Zusammenschlusses von führenden internationalen Herstellern in Russland. Nachdem der Markt im Herbst 2008 einen "kompletten Kollaps" erlitten hatte, 2009 weiter schrumpfte und sich erst 2010 wieder zu erholen begann, wird 2011 nach Hills Einschätzung wieder ein richtig gutes Jahr für die Baumaschinenlieferanten in Russland.
Das bestätigt auch Sebastian Popp vom Fachverband Bau- und Baustoffmaschinen beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Seit dem Sommer 2010 habe es auf dem russischen Markt einen pötzlichen Nachfrageschub gegeben, "als wäre mit einem Mal ein Hebel umgelegt worden."
Im 1. Quartal 2011 sind die deutschen Lieferungen von Baumaschinen nach Russland laut VDMA gegenüber der Vorjahresperiode um 206% auf 109 Mio. Euro gestiegen. Schon 2010 lag das Plus bei 90% (287 Mio. Euro). Bei Baustoffmaschinen verzeichnete der Verband in den ersten drei Monaten 2011 einen Zuwachs der deutschen Exporte um 22% auf 37 Mio. Euro (2010: -32% auf 158 Mio. Euro).
"Der originäre Bedarf an Maschinen und Anlagen war eigentlich nie wirklich weg in Russland", erklärt VDMA-Experte Popp die aktuelle Dynamik. Dass die Geschäfte während der Krise derart nach unten gegangen sind und bei einigen Baumaschinenarten quasi zum Erliegen kamen, lag nach seiner Einschätzung vor allem an Finanzierungsschwierigkeiten und an der allgemeinen Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung. "Nachdem dies aktuell kein Thema mehr ist, sollte die Erholung in den kommenden Monaten anhalten."
Diese optimistische Stimmung war Anfang Juni 2011 auch auf der wichtigsten russischen Fachmesse für Bau- und Baustoffmaschinen "CTT" in Moskau zu spüren (31.5. bis 4.6.2011, Krokus Expo). Am deutschen Pavillon waren mit über 70 Ausstellern ein Fünftel mehr Unternehmen vertreten als im bisherigen Rekordjahr 2008.
"Jetzt laufen endlich wieder die Projekte an, die in der Krise auf Eis gelegt wurden", berichtet Robert Buchner, der das Russland-Geschäft von Elba leitet, einem Hersteller von Betonmischanlagen. Besonders im Infrastrukturbau spürt er Impulse, weil Russland bei Autobahnen zunehmend Beton statt Asphalt einsetzt. Einziger Wermutstropfen: die aktuell langen Wartezeiten der Lieferungen beim belarussischen Zoll.
Deutsche Baumaschinenhersteller sind traditionell nicht so sehr im Bagger- und Kransegment erfolgreich, sondern eher bei Spezialausrüstungen für die Bauwirtschaft. Die Zenith Maschinenfabrik aus dem Siegerland zum Beispiel präsentierte auf der "CTT" in Moskau Betonsteinmaschinen. Damit können Betonpflastersteine in großen Stückzahlen gefertigt werden. Das Unternehmen bekomme nun wieder verstärkt Aufträge aus den russischen Regionen von Sankt Petersburg über Südrussland bis zum Ural, sagt Zenith-Vertriebsexperte Alexander Buk.
Mit einem Nischenprodukt war die thüringische Erkat GmbH in Moskau vertreten. Sie zeigte Baggeranbaufräsen, die in Beton, Asphalt, Gestein und Fels schneiden können. "In russischen Regionen mit Dauerfrostboden, aber auch in der Region Sotschi sind wir damit sehr erfolgreich", erklärt Erkat-Vertreter Roger Dähne. Weltweit gibt es nach seinen Angaben nur drei Hersteller, die solche Schneidköpfe anbieten. Allerdings kosten die Fräsen, die statt des Löffels an jeden Bagger montiert werden können, fast so viel wie ein kompletter Bagger aus russischer Produktion.
Angesichts der überdurchschnittlich steigenden Importe von Bautechnik und der zunehmenden Dominanz ausländischer Produkte drängt die russische Regierung auf eine stärkere Lokalisierung der Produktion. "Wir dürfen nicht zulassen, dass auf unserem Markt ausländische Hersteller zu Dumpingpreisen anbieten", schimpfte Premierminister Wladimir Putin Ende Mai 2011 bei einer Anhörung zur Entwicklung des Straßenbaus im Land. Russische Produzenten sollen von der Regierung mehr Rückendeckung bekommen, voraussichtlich durch höhere Zollbarrieren und durch subventionierte Leasingprogramme für den Einsatz einheimischer Technik. Außerdem sollen Joint Venture mit ausländischen Herstellern gefördert werden.
Darauf hat sich einer der größten Baumaschinen-Hersteller Russlands, die Gruppa GAS, bereits eingestellt. Das Unternehmen (Bagger, Krane, Straßenhobel / www.sdm-rpa.ru) will künftig mit dem US-Baumaschinenhersteller Terex und mit der bayerischen Fritzmeier Gruppe kooperieren. Ende Mai 2011 wurde vereinbart, an den Standorten Twer, Brjansk, Tscheljabinsk und Nischni Nowgorod eine Gemeinschaftsproduktion zu etablieren. Terex und Fritzmeier wollen auch vom Händlernetz und den Personalressourcen der Gruppa GAS profitieren.
Zuvor hatten sich schon mehrere internationale Baumaschinen-Konzerne in Russland angesiedelt. Caterpillar (in Tosno bei Sankt Petersburg) und Komatsu (Jaroslawl) haben 2010 ihre Bagger-Produktion aufgenommen. Hitachi baut derzeit bei Twer eine Fabrik. Liebherr will noch in diesem Sommer seinen Betrieb bei Nischni Nowgorod starten. Daneben sind John Deere (Domodedowo / Moskauer Gebiet) und Volvo (Kaluga) mit eigenen Fertigungsstätten für Nutzfahrzeuge und Spezialtechnik in Russland vertreten.
David Hill von JCB sieht die Lokalisierungsanstrengungen der Wettbewerber skeptisch: "Es gibt noch keine Zulieferindustrie in Russland. Die Versorgung mit Verschleißteilen ist aufwändig." Sein Unternehmen plane derzeit keine eigene Produktion im Land. Hill vermisst auch ein spezielles Produktionsregime mit Zollvorteilen für die Komponenteneinfuhr für ausländische Baumaschinenhersteller. Ein solches Programm hatte im russischen Kfz-Sektor zu einem Boom bei der Ansiedlung ausländischer Automobilkonzerne geführt. Derzeit konzentriert sich die Regierung eher auf die Lokalisierung im Bereich Landtechnik, so Marktkenner Hill.
VDMA-Experte Sebastian Popp rechnet insgesamt damit, dass es künftig schwieriger werde, Standardmaschinen aus Westeuropa für den Erd- und Straßenbau, aber auch für den Hochbau (Betontechnik, Baukrane) in Russland zu verkaufen. "Zu stark ist die lokale Produktionsbasis, aber auch die Verfügbarkeit günstiger asiatischer Maschinen." Größere Player würden sich daher immer mehr in Richtung lokaler Produktion orientieren. Anders sieht es jedoch bei Spezialtechnik wie Tunnelbaumaschinen oder bestimmten Tiefbau-Maschinen aus, glaubt Popp. In diesen Segmenten haben deutsche Hersteller auch in Zukunft sehr gute Absatzchancen in Russland.
| Warenbezeichnung / HS-Code | 2008 | 2009 | 2010 | Veränderung 2010 zu 2009 in % |
| Betonpumpen / 8413.40 | 57,6 | 5,6 | 15,6 | 179 |
| ..davon aus Deutschland | 17,9 | 1,1 | 7,8 | 609 |
| Turmdrehkrane / 8426.20 | 219,6 | 16,4 | 28,0 | 71 |
| ..davon aus Deutschland | 89,0 | 4,5 | 4,4 | -2 |
| Planiermaschinen auf Gleisketten / 8429.11 | 568,1 | 156,1 | 323,3 | 107 |
| ..davon aus Deutschland | 1,1 | 0,2 | 0,3 | 50 |
| Erd- oder Straßenhobel / 8429.20 | 65,7 | 11,5 | 34,4 | 199 |
| ..davon aus Deutschland | 9,9 | 0,6 | 4,4 | 633 |
| Straßenwalzen und andere Bodenverdichter / 8429.40 | 155,8 | 24,8 | 54,4 | 119 |
| ..davon aus Deutschland | 96,4 | 16,3 | 32,0 | 96 |
| Frontschaufellader / 8429.51 | 721,6 | 128,3 | 335,8 | 162 |
| ..davon aus Deutschland | 12,4 | 0,9 | 10,1 | 1.022 |
| Bagger und andere Maschinen mit um 360 Grad drehbaren Oberwagen / 8429.52 | 1.159,4 | 241,4 | 519,8 | 115 |
| ..davon aus Deutschland | 98,8 | 17,8 | 69,3 | 289 |
| Maschinen, Apparate und Geräte zum Feststampfen oder Verdichten des Bodens / 8430.61 | 6,6 | 1,3 | 5,0 | 285 |
| ..davon aus Deutschland | 2,9 | 0,5 | 1,1 | 120 |
| Beton- und Mörtelmischmaschinen / 8474.31 | 300,4 | 59,2 | 85,5 | 44 |
| ..davon aus Deutschland | 112,8 | 16,0 | 21,7 | 36 |
| Betonmischwagen (Lkw-Betonmischer) / 8705.40 | 133,6 | 7,9 | 9,0 | 14 |
| ..davon aus Deutschland | 54,3 | 2,4 | 4,3 | 79 |
Kontaktanschrift
Construction Equipment Committeeof the Association of European Businesses
(Zusammenschluss von acht ausländischen Herstellern
von Baumaschinen in Russland)
Komitee-Koordinatorin: Nadeschda Tschurmejewa
uliza Krasnoproletarskaja 16, Gebäude 3, 127473 Moskau
Tel.: 007 495 / 234 27 64, Fax: -234 28 07
E-Mail: nadezhda.churmeeva@aebrus.ru, Internet: www.aebrus.ru
(S.Z.)