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Mittwoch, 28. November 2012

Fußballweltmeisterschaft in Russland kostet über 15 Mrd. Euro

Fünf Stadien befinden sich bereits im Bau / Von Bernd Hones

Moskau (gtai) - Die Vorbereitungen für die Fußball-WM in Russland dürften mindestens 15 Mrd. Euro kosten. Das hat Sportminister Witali Mutko prognostiziert. Das Geld fließt zu 40% in den Stadionbau, in Trainingsplätze und in die Unterkünfte der Mannschaften. Der Rest wird gebraucht, um die Verkehrsinfrastruktur, Flughäfen, Hotels und die Logistik vor Ort auf den neuesten Stand zu bringen. Außerdem soll das Geld für die medizinische Versorgung und den Ausbau der Funknetze ausgegeben werden.

Russland hat sich den APEC-Gipfel in Wladiwostok rund 16 Mrd. Euro kosten lassen, die Vorbereitungen für die Olympischen Winterspiele in Sotschi dürften mindestens ebenso viel verschlingen. Und das nächste Großereignis in Russland, die Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2018, soll weitere 15 Mrd. Euro kosten. Das haben die ersten vorläufigen Schätzungen des Sportministeriums ergeben. Demnach würden sich die Kosten für die 1.070 geplanten WM-Objekte auf rund 600 Mrd. Rbl (knapp 15 Mrd. Euro; EZB-Wechselkurs vom 15.10.12: 1 Euro = 40,19 Rbl) belaufen. In dieser Kostenschätzung sind alle Stadienkosten sowie die kommunalen Ausgaben für Infrastruktur und Hotelbau enthalten. Andere Kommentatoren gehen von einer weitaus höheren Summe aus. Für den Fall, dass die Städte umfassend saniert werden, ist die Rede von 1,4 Billionen Rbl (35 Mrd. Euro). Nicht eingeschlossen sind die Kosten für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zwischen den Städten.

Seit Ende September 2012 stehen auch die elf Austragungsorte fest. Die Teams, die 2018 um den Weltmeistertitel spielen, treten in folgenden russischen Städten gegeneinander an: Moskau, St. Petersburg, Jekaterinburg, Sotschi, Kasan, Nischni Nowgorod, Samara, Rostow am Don, Wolgograd, Kaliningrad und Saransk. Damit sind aus den 13 Bewerberstädten nur Jaroslawl und Krasnodar nicht im WM-Aufgebot.

Der Fortschritt an den einzelnen Standorten könnte unterschiedlicher kaum sein. An den fünf Stadien in Sankt Petersburg, Kasan, Sotschi, Saransk und am Spartak-Stadion in Moskau wird bereits gebaut. Die Projektarbeiten für die Stadien in Wolgograd, Nischni Nowgorod und Rostow am Don sollen noch 2012 starten. Dafür sind im Staatshaushalt der Russischen Föderation für 2012 noch 1 Mrd. Rbl (circa 25 Mio. Euro) vorgesehen, sagte Mutko. Im Jahr 2013 fließen aus dem föderalen Haushalt für die Projektierung und den Stadienbau 4,9 Mrd. Rbl.

Sowohl das Eröffnungs- als auch das Endspiel der Weltmeisterschaft wird im Luschniki-Stadion stattfinden. Das Olympiastadion von 1980 soll für diesen Zweck gleich nach der Leichtathletik-WM im August 2013 umgebaut werden. Bis heute finden in diesem Stadion mit knapp 80.000 Sitzplätzen Fußballspiele der russischen Nationalmannschaft statt. Allerdings ist es vom modernen Ambiente westlicher Fußballstadien Meilen entfernt. Als zweites Moskauer Stadion hat die Spartak-Arena den Zuschlag erhalten - dort soll eine der beiden Halbfinalbegegnungen ausgetragen werden.

Sportminister Mutko, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Organisationskomitees Rossija 2018 ist, sieht für die Hälfte der Investitionen Privatleute in der Pflicht. Für die anderen 300 Mrd. Rbl komme der Staat auf und davon wieder zu zwei Dritteln der föderale Haushalt. Den Rest, also 100 Mrd. Rbl, müssten die Regionen selbst bewerkstelligen. Auch Präsident Wladimir Putin hatte sich vor zwei Jahren - damals noch in seiner Funktion als Premierminister - zu den Kosten für die Fußball-WM geäußert und diese auf rund 300 Mrd. Rbl beziffert. Allerdings handelte es sich damals, stellt Mutko jetzt klar, nur um die Kosten der öffentlichen Hand. 
(H.B.)


Zertifizierung GOST R / TR / EVRAZES (EURASEC), Registrierung der Messmitteln,  Rostekhnadzor (RTN) Zulassung und Deklarierung für Russland