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Dienstag, 4. Juni 2013

Milliardengeschäft mit russischen WM-Stadien geht in heiße Phase

Projektierungsfirmen stehen fest / Sankt Petersburg und Jekaterinburg liegen deutlich hinter Zeitplan
Von Bernd Hones

Moskau (gtai) - Tribünen für zehntausende Fußballfans, High-Tech-Dächer, präzise Sicherheitssysteme, neue Rasenanlagen, trendige Außenflächen - Russland investiert Milliarden Euro in die modernsten Fußballstadien der Welt. Mittlerweile stehen die Projektierungsbüros fest. Über sie können deutsche Projektmanager, Stadienausstatter und Baumaterialhersteller zum Zuge kommen. Germany Trade & Invest und die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer haben die entscheidenden Firmen recherchiert.

Die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 werden in elf Städten ausgetragen: in Moskau mit den Stadien Luschniki und Spartak, Sankt Petersburg, Nischni Nowgorod, Kasan, Samara, Saransk, Sotschi, Rostow am Don, Wolgograd, Jektarinburg und Kaliningrad. Für die Fußball-WM 2018 sollen 126 Sportgebäude errichtet oder renoviert werden, darunter acht neue Stadien. Hierfür werden 172 Mrd. Rubel (knapp 4,3 Mrd. Euro) als Zuschuss aus dem föderalen Budget bereitgestellt. Mittlerweile stehen die Generalauftragnehmer zur Projektierung neuer oder zum Umbau bestehender Stadien fest.

Im Moskauer Stadion "Luschniki", dem traditionsreichsten und bekanntesten Sportgelände Russlands, wird das Finale der Fußball-WM ausgetragen. Das Stadion soll nach der Leichtathletik-WM und der Rugby-WM 2013 in eine moderne Fußballarena umgebaut werden. Die Kosten dafür betragen 1,1 Mrd. bis 1,5 Mrd. Euro. Zuständig für die Projektierung ist ein Konsortium aus den Firmen PI Arena, GUP MNIIP Mosprojekt-4 und dem deutschen Architekturbüro GMP aus Hamburg. Diese Unternehmen übernehmen auch die Dokumentation für das Megaprojekt. Sie zeichnen verantwortlich für die Planung des Innenlebens des Stadions, für das Dach, für die Tribünen und die Zonen dahinter, für die technische Gebäudeausrüstung, für das Sicherheitssystem sowie für die Einhaltung der russischen Bauvorschriften und der FIFA-Normen. Bis September 2013 sollen die Projektierungsarbeiten abgeschlossen sein.

Am neuen Stadion des Moskauer Fußballclubs "Spartak" wird schon gebaut. Die Montagearbeiten am Dach der "Open Arena" haben im Mai begonnen. Das Stadion wird voraussichtlich 12 Mrd. Rubel kosten. Seine Eröffnung ist für das Frühjahr 2014 geplant. Außerdem laufen die Umbauarbeiten am Stadion "Dynamo" (Projekt VTB Arena) und die Fertigstellung der Arena für den Fußballklub ZSKA Moskau, sagte Walentin Pachomonov, Vorsitzender der Bauaufsichtsbehörde Mosgosstrojnadzor.

Die Zenit-Arena in Sankt Petersburg soll jetzt doch 10 Mrd. Rubel weniger kosten als zwischenzeitlich geplant. Für das neue Stadion am Finnischen Meerbusen sind nun 34 Mrd. Rubel veranschlagt. Der ursprüngliche Kosten- und Zeitrahmen des Projekts ist längst überschritten. Von 2006 bis 2012 flossen aus dem Haushalt von Sankt Petersburg bereits 14,4 Mrd. Rubel in das Stadion. Es soll Ende 2016 oder Anfang 2017 fertig gestellt werden. Das ist auch der letztmögliche Zeitpunkt, denn 2017 soll im Stadion bereits der Confederations-Cup ausgetragen werden. Früher hieß es, dass die Arbeiten schon Mitte Dezember 2015 abgeschlossen sein würden. Zu Beginn der Bauarbeiten 2006 war der Generalauftragnehmer, OOO Avant, sogar noch davon ausgegangen, dass das Eröffnungsspiel im Laufe des Jahres 2009 stattfinden könne.

In Samara steht der Generalauftragnehmer für die Projektierung ebenfalls fest: Den Zuschlag erhielt die lokale staatliche Firma GUP TerrNIIgraschdanprojekt (Wert: 835,5 Mio. Rubel) im Januar 2013. Das architektonische Design hat GMP (Director Russia: Martin Krebes) als Subauftragnehmer ausgearbeitet. Geplant ist eine moderne, kuppelförmige Arena mit Facetten wie bei einem geschliffenen Edelstein und einer Höhe von bis zu 80 Metern. Das Stadion soll für 45.000 Gäste ausgelegt werden - 2.280 Journalistenplätze, 650 VIP-Plätze und 75 Super-VIP-Plätze in Logen. Das Projekt sieht ferner 10.000 montier- und demontierbare Zuschauerplätze vor. Die Kosten werden auf 9 Mrd. Rubel beziffert.

Für die Stadien in Nischni Nowgorod, Wolgograd und Rostow am Don wurde das staatliche Unternehmen FGUP Sport Engineering als Generalauftragnehmer zur Projektierung ausgewählt. Die Firma gehört zum Sportministerium der Russischen Föderation, kann aber bisher keine Referenzprojekte im Stadionbau vorweisen. Vielleicht hat sie deshalb das deutsche Architekturbüro GMP als Subauftragnehmer beauftragt.

Der Projektierungsauftrag für das neue, multifunktionale Stadion in Nischni Nowgorod hat einen Wert von 22,25 Mio. Euro. Die Planungsunterlagen sollen bis September 2013 vorliegen und die Bauarbeiten im Stadtviertel "Strelka" bereits im 4. Quartal 2013 oder 1. Quartal 2014 beginnen. Nach der Fußball-WM soll das Stadion von 45.000 auf 30.000 Plätze zurückgebaut werden.

Der Bau der Fußball-Arena "Pobeda" (dt.: Sieg) mit 45.000 Sitzplätzen in Wolgograd soll nach jüngsten Ankündigungen im Februar 2014 beginnen. Der Auftragswert für Projektierung und Bau schwankt zwischen 10 Mrd. und 12 Mrd. Rubel (250 Mio. und 300 Mio. Euro). Aktuell erstellt Sport Engineering ein Gutachten zum bautechnischen Zustand des bestehenden Wolgograder Fußball-Stadions. Im Sommer 2013 sollen die Schlussfolgerungen daraus vorliegen. Neben der Arena sollen bis 2018 weitere Sporteinrichtungen im Gesamtwert von 39 Mrd. Rubel (975 Mio. Euro) entstehen, wie der Chef der Wolgograder Regionalregierung, Oleg Kersanow, mitteilte.

Außerdem projektiert Sport Engineering das Stadion in Rostow am Don (Auftragswert: 22,25 Mio. Euro). Das Design der Arena war bereits 2011 durch die britische Firma Populous und die OOO Inteks entworfen worden. Der Bau soll im 2. Quartal 2014 beginnen. Daneben sollen als Trainingsplätze die kleineren Stadien "Junost Rossii", SKA, "Olymp-2", "Lokomotiv", "Torpedo" in Tanganrog, "Lutsch" in Asow und "Ermak" in Nowotscherkassk renoviert werden. Insgesamt will das Gebiet Rostow in den kommenden Jahren knapp 17 Mrd. Rubel (425 Mio. Euro) in die Sportinfrastruktur investieren.

In Jekaterinburg hatte Sport Engineering ebenfalls den Auftrag zur Projektierung der Rekonstruktion des Stadions erhalten. Diesen Auftrag im Wert von knapp 900 Mio. Rubel (22,5 Mio. Euro) hat Sport Engineering jedoch postwendend an das noch unbekanntere Moskauer Unternehmen StroiImpuls übertragen und zahlt dafür nur 683 Mio. Rubel. Die Planungsarbeiten in Jekaterinburg liegen bereits deutlich hinter dem Zeitplan. Das bestehende Zentralstadion soll faktisch durch eine neue Fußballarena am gleichen Platz ersetzt werden. Dem Stadtbaurat liegen zwei Varianten für das rund 11 Mrd. Rubel teure Projekt vor. Beide sehen vor, die Zahl der Sitzplätze auf 45.000 zu erhöhen und dafür die Laufbahnen für die Leichtathleten zu opfern. Erschwerend wirkt sich allerdings aus, dass das alte Stadion 2007 unter Denkmalschutz gestellt worden war. Außerdem sollen 130 Parkplätze und zwei unterirdische Parkhäuser mit 900 und 600 Stellplätzen entstehen. Für die Baumaßnahmen wird das Zentralstadion 2014 geschlossen. Damit der lokale Fußballklub "Ural", der gerade in die erste Liga aufgestiegen ist, trotzdem eine Spiel- und Trainingsstätte hat, soll bis 2014 das Stadion "Uralmasch" (10.000 Plätze) rekonstruiert werden. Zusätzlich sollen Trainingscamps und -plätze in Jekaterinburg, Sredneuralsk, Syserti, Werchnoe Dubrowo und Werchnjaja Pyschma eingerichtet werden.

Ungewöhnlich lange mussten die Behörden der Region Kaliningrad auf die Genehmigung ihres WM-Stadions seitens des Sportministeriums warten. Immer wieder tauchten Zweifel auf, ob das Stadion mit 45.000 Sitzplätzen am geplanten Standort auf der Insel Lomse mit schwierigen geologischen Verhältnissen überhaupt gebaut werden kann. Ende März 2013 erhielt der Gouverneur von Kaliningrad, Nikolaj Zukanow, dann doch das Einverständnis von Sportminister Vitalij Mutko. Den Auftrag für die Projektierung im Wert von 849,8 Mio. Rubel hat die Firma Mostowik aus Omsk gewonnen. Nach offiziellen Angaben belaufen sich die Baukosten des Stadions auf 15,8 Mrd. Rubel (400 Mio. Euro). Hinzu kommen drei Trainingscamps und vier Trainingsstadien, die zu renovieren sind: Stadion "Lokomotiv" im Park "Jushny" (135,3 Mio. Rubel), Stadion "Krasnaja swesda" am Moskowskij prospekt (245 Mio. Rubel), Stadion "Trudowyje reserwy" (210 Mio. Rubel) und Stadion "Baltika" (580 Mio. Rubel). Trainingscamps sind geplant in Orlowka neben dem Hotel des Ministeriums für Tourismus (75 Mio. Rubel), in Swetlogorsk neben dem Hotel "Falke" (88 Mio. Rubel) und in Rodniki (494 Mio. Rubel).

Der kleinste Austragungsort der Fußball-WM, Saransk (Hauptstadt der Republik Mordowien), will sein Stadion "Jubilejny" auf einem Grundstück nahe dem Stadtzentrum bauen. Auftragnehmer ist die lokale Firma OOO Projektnyi institut Saranskgraschdanprojekt.
Den geringsten Investitionsbedarf dürfte es in Sotschi und Kasan geben. In Kasan ist das Stadion für die Universiade 2013 unlängst fertig gestellt worden. Auch das große Sportstadion "Fischt" in Sotschi, in dem die Olympischen Winterspiele 2014 eröffnet werden, muss später nur um 5.000 Sitzplätze erweitert werden.
Russlands WM-Stadien auf einen Blick
Stadion / Stadt Kapazität Kosten (in Mrd. Rubel) Generalauftragnehmer / Stand
Moskau "Luschniki" 89.300 40 bis 65 Konsortium für Projekt- und Kostendokumentation: PI Arena, GUP MNIIP Mosprojekt-4 und GMP; Start der Rekonstruktion nach Leichtathletik- und Rugby-WM 2013
Moskau "Spartak"
12 PSK BelEnergoStroi; Ingenieur für Projektierung der Spartak-Arena: Aleksei Dworak
Sabkt Petersburg "Zenit-Arena" 69.500 34 Transstroi; Stadion zu 35% fertig; Bauende: zum Jahreswechsel 2016/2017
Jekaterinburg 80.000 5 *) StroiImpuls; Umbau soll 2016 oder 2017 erfolgen
Nischni Nowgorod 60.000 12 bis 14 Sport Engineering; Teile der Bauarbeiten sollen von der ukrainischen Baufirma Kiewgosstroi übernommen werden; Fertigstellung: Ende 2015 geplant
Wolgograd 45.000 10 bis 12 Sport Engineering; Baubeginn: geplant für 2014, Fertigstellung: 2017
Rostow am Don 45.000 10 Sport Engineering, Unterauftragnehmer: Inteks und Populos; Fertigstellung: 2015
Samara 45.000 9 GUP TerrNIIgraschdanprojekt
Kaliningrad 45.000 15,8 Mostowik, Hauptarchitekt: Jewgeni Wdowin; Baugenehmigung Ende März 2013 erteilt
Saransk 45.000 9 Saranskgraschdanprojekt; kleinster Austragungsort; dort sollen nur ein oder zwei Spiele ausgetragen werden; Fertigstellung: für 2016 geplant
Sotschi 45.000 15 GK Olimpstroi; Fertigstellung: 2013; Das Stadion wird nach den Olympischen Winterspielen im Februar 2014 für Fußball genutzt
Kasan 45.000 13 Hauptprojektant: GUP Tatinvestgraschdanprojekt; Bauarbeiten bereits abgeschlossen für Universiade 2013.
*) 10,8 Mrd. Rubel inklusive Infrastrukturkosten
EZB-Wechselkurs vom 22.5.2013: 1 Euro = 40,32 Rubel
Quellen: Pressemeldungen der Regionen, russische Medien, Recherchen von Germany Trade & Invest, Deutsch-Russische Auslandshandelskammer

Krasnodar, das bei der Bewerbung als Austragungsort für die Fußball-WM 2018 leer ausgegangen war, baut dennoch ein neues Stadion für seinen Fußballklub. Das verkündete der Generaldirektor des Klubs, Wladimir Chaschig. Alle 34.000 bis 35.000 Sitzplätze sollen überdacht sein und das ganze Projekt rund 200 Mio. Euro kosten.

Kontaktanschriften

FGUP Sport Engineering
(gehört zum Sportministerium der RF)
ul. Kazakowa 18, 105064 Moskau, Russische Föderation
Tel.: 007 495/982 51 92, Fax: -982 51 90
Geschäftsführer: Alexandr Wasjukow
PI Arena
ul. Bolschaja sadowaja 8, stroenije 1, 123001 Moskau
Tel.: 007 495/650 22 18, Fax: -650 18 79
GUP MNIIP Mospojekt
ul. 2-ja Brestskaja 29A, 123056 Moskau
Tel.: 007 499/251 90 58, Fax: -251 59 23
OOO PSK Transstroi
ul. Sadowo-Spasskaja 21/1, 107217 Moskau
Tel.: 007 495/777 79 08
SAO StroiImpuls
Prospekt Wernadskogo 39, 119415 Moskau
Tel.: 007 495/679 8424
GUP TerrNIIgraschdanprojekt
ul. Galaktionowskaja 132, 443100 Samara
Tel.: 007 846/332 84 32, Fax: -337 75 97
E-Mail: info@stri.ru, Internet: http://www.stri.ru
OOO NPO Mostowik
Prospekt Mira 5, korpus 5, 644080 Omsk
Tel.: 007 3812/658 83 7, Fax: -696 68 6
PSK BelEnergoStroi
ul. Knjasja Trubezkogo 24, 308000 Belgorod
Tel.: 007 4722/78 84 04, Fax: -58 49 78
OOO Projektnyi institut Saranskgraschdanprojekt
ul. Tolstogo 14, 430005 Saransk, Republik Mordowien
Tel.: 007 8342/243 80 9, Fax: -248 47 5
GUP Tatinvestgraschdanprojekt
ul. Tschechowa 28, 420043 Kasan, Republik Tatarstan
Tel./Fax: 007 843/236 08 12
GK Olimpstroi
ul. Kurortnyi prospekt 37, 354000 Sotschi
Tel.: 007 862/243 48 21
GMP
Architekten von Gerkan, Marg und Partner
Elbchaussee 139, 22763 Hamburg
Tel.: 040/88 15 10, Fax: -881 511 77
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