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Dienstag, 26. November 2013

Ukraine baut Eisenbahninfrastruktur aus

EU unterstützt den Transportsektor mit 556 Mio. Euro / Fuhrpark wird weiter erneuert
Von Christian Overhoff

Bonn/Kiew (gtai) - Die ukrainische Staatsbahn investiert verstärkt in Schienenwege und ihren Fuhrpark. Zusätzliche Mittel werden aus einem EU-Programm zur Verbesserung der ukrainischen Transportinfrastruktur und aus dem Staatshaushalt erwartet. Insgesamt hat die EU Kredite und Garantien für den Transportsektor über 556 Mio. Euro angekündigt. Insbesondere der Neubau des Beskidentunnels durch die Karpaten hat Priorität. Zudem sollen 2014 weitere 500 Passagierwaggons angeschafft werden.

Die Ukraine muss vermehrt in ihre Verkehrsinfrastruktur investieren, um sich wirtschaftlich besser entwickeln und ihre Funktion als Brückenland zwischen Ost- und Westeuropa nutzen zu können. Allein drei von zehn paneuropäischen Transportkorridoren verlaufen durch das osteuropäische Land. Im Oktober 2013 haben die ukrainische Staatsbahn und die türkische staatliche Eisenbahn eine Zusammenarbeit vereinbart, nach der die Viking Route bis in die Türkei ausgebaut werden soll. Derzeit ist die Viking Route 1.753 km lang und führt Transportzüge durch die Ukraine, Belarus und Litauen.

Der Handlungsbedarf im Schienenverkehr wurde auch auf einem Forum des ukrainischen Infrastrukturministeriums und des britischen Adam Smith Institutes Ende Oktober 2013 in Kiew angesprochen. So sollen der Ausbau und die Modernisierung der eisfreien Häfen am Schwarzen Meer bessere Voraussetzungen für den internationalen Frachtverkehr schaffen. Neben den Häfen spielt nach Ansicht der Teilnehmer aber auch die Eisenbahn eine Schlüsselrolle. Während bei der Reform der Seehäfen bereits Fortschritte sichtbar seien, hinke die Reform des Schienenverkehrswesens noch hinterher, lautete ihre Kritik. Durch diese ungleiche Entwicklung könnten auch die Häfen ihr Potenzial nicht entfalten.

Mit zunehmenden Verkehrsströmen wird auch auf Grund der steigenden Frachtmengen gerechnet, die für wichtige ukrainische Branchen wie Landwirtschaft, Bergbau oder Metallurgie zu erwarten sind. Experten der ukrainischen Regierung schätzen, dass das gesamte Frachtaufkommen von 772 Mio. t im Jahr 2012 auf 843 Mio. t im Jahr 2020 anwachsen wird. Dies entspricht einer Steigerung um 9%. Wegen der allgemein schwachen Wirtschaftsentwicklung zeigt der Trend gegenwärtig indes noch nach unten: Im ersten Halbjahr 2013 sank die Frachtmenge laut amtlicher Statistik um 6,5% auf 356,1 Mio. t gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode (Gesamtjahr 2012: - 4,9%). Der Großteil dieser Güter - fast 60% - wird mit der Eisenbahn transportiert. Von den 772 Mio. t Gesamtfrachtmenge 2012 waren das rund 457 Mio. t. Auch diese Zahl war rückläufig (- 2,7%).

Internationale Geldgeber wie die Weltbank oder die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) unterstützen die Ukraine maßgeblich mit Krediten beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Modernisierung der Eisenbahnflotte. Zur Umsetzung der nationalen Transportstrategie bis 2020 solle das Land zudem EU-Garantien in Höhe von 65 Mio. Euro erhalten, verkündete die EU-Delegation im August 2013. Zusätzlich werde die Europäische Investitionsbank (EIB) rund eine halbe Milliarde Euro an Krediten zur Verfügung stellen, darunter 41 Mio. Euro zur Verbesserung der Flugsicherung und 450 Mio. Euro zum Verkehrswegebau.

Da die Eisenbahn bei der Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur eine zentrale Rolle spielt, rechnet die ukrainische Staatsbahn Ukrzaliznytsia (UZ) mit einem großen Teil der Mittel aus dem EU-Programm. Mit Hilfe von EBRD, EIB und Zuschüssen aus dem Staatshaushalt sollen die Eisenbahninfrastruktur modernisiert und die Fahrgastsicherheit erhöht werden. Ein Schlüsselprojekt ist die Modernisierung des Beskidentunnels in den Karpaten. Der Tunnel ist von strategischer Bedeutung für den Handel mit der EU. Rund 40% der Warenströme im Ukraine-Transit nach West- und Mitteleuropa fließen durch dieses Nadelöhr. UZ möchte die einspurige Durchfahrtstrecke auf zwei Spuren erweitern.

Im Herbst 2013 waren die Vorbereitungsarbeiten zur Errichtung des neuen Beskidentunnels weitgehend abgeschlossen. Die Tunnelbohrarbeiten sollen noch 2013 beginnen. Zur Finanzierung stehen dem ukrainischen Infrastrukturministerium zufolge ein Kredit der EBRD über 40 Mio. US $ sowie Mittel der Staatsbahn zur Verfügung. Für die Fertigstellung des rund 1,8 km langen Bauwerks müssen aber noch zusätzliche Kredite eingeholt werden. Bei der EBRD sind Medienberichten zufolge weitere 102,7 Mio. Euro und bei der EIB 45 Mio. Euro beantragt. Die Gesamtkosten werden auf 2,18 Mrd. Griwna, umgerechnet 196,41 Mio. Euro, veranschlagt (UAH; 1 Euro = 11,10 UAH, Wechselkurs vom 14.10.13). Nach Angaben des Infrastrukturministeriums führt das ukrainische Unternehmen Interbudmontasch die Arbeiten als Generalauftragnehmer durch.
Eisenbahn-Infrastrukturprojekte
Projekt Beschreibung Jahr der Fertigstellung Zuschuss aus dem Staatshaushalt (Mrd. US$)*)
Bau eines Beskiden-Tunnels Bau eines neuen zweispurigen Eisenbahntunnels (1,8 km) auf der Strecke Lwiw-Stryj-Tschop 2016 0,11
Ausbau der Hafen-infrastruktur Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur in Frachthäfen 2015 O,10
Verlängerung der Breitspurstrecke bis Wien Ausbau der Breitspur über die Route Bratislava-Wien mit einer Länge von 450 km (keine Mittel aus dem EU-Programm) 2025-2026 8,19
Hochgeschwindigkeitsstrecken Bau von Hochgeschwindigkeits-strecken für den Passagierverkehr. Passagierzahlen sollen um 20 bis 30% steigen 2024 1,29
Elektrifizierung von Strecken Modernisierung von Oberleitungen und Automatisierung der Systeme; Fracht- und Passagierrouten sollen getrennt betrieben werden 2015 1,03
Rekonstruktion der Station Darnitsia (Kiew) Anhebung der Kapazität der Station, um steigendem Passagieraufkommen gerecht zu werden k.A. 0,28
Errichtung einer Brücke über den Dnipro Bau einer Zug- und Autobrücke über den Dnipro in Kiew k.A. 0,45
*) Von UZ erwartet; feste Zusagen gibt es nur für den Beskidentunnel und den Ausbau der Hafeninfrastruktur.
Quellen: UZ und Presseauswertung von Germany Trade & Invest

Andere Vorhaben, die die staatliche Eisenbahn für 2013 geplant hat, dürften sich teilweise wegen Finanzierungsschwierigkeiten auf das Jahr 2014 verschieben. Vorgesehen ist die Umrüstung von 229,6 km Trasse auf nahtlos verschweißte Schienen; darunter zum Beispiel auf den ukrainischen Teilstücken der Strecken Kiew-Moskau (45,3 km), Odessa-Gdansk (67,7 km) und Losowaja-Simferopol (36,0 km). Ferner ist die Aufrüstung von acht Bahnübergängen mit Signalanlagen geplant, weitere 185 Übergänge werden grundlegend saniert. Für diese Modernisierungen stehen 2013 aus dem Budget 2,78 Mrd. UAH bereit. Zur vollen Ausführung seien aber 6,8 Mrd. nötig, betonte die staatliche Eisenbahn.

UZ hat 2012 nur 645 Mio. UAH in die Erneuerung der Gleiswege investiert. Einen großen Schwachpunkt auf der Einnahmenseite der Staatsbahn bildet ihr Defizit im Bereich Passagiertransport. Nach Angaben von UZ waren die Verluste in diesem Marktsegment nach fünf Jahren Ende 2012 auf 29 Mrd. UAH aufgelaufen. Trotz Tariferhöhungen sind die Preise für Fahrkarten auch 2013 vielfach nicht annähernd kostendeckend und die Zuschüsse aus dem Staatshaushalt nicht ausreichend. UZ beklagt zudem für die vergangenen fünf Jahre ausgebliebende Zuschüsse in Höhe von 1,7 Mrd. UAH.

Ukrainische Eisenbahn erneuert weiter ihren Fuhrpark

Ende 2012 hat die Staatsbahn einen zusätzlichen EBRD-Kredit von 62,5 Mio. $ zur Modernisierung von Schienenfahrzeugen erhalten. Damit belief sich die von der EBRD an den ukrainischen Eisenbahnsektor geleistete Finanzierung auf 300 Mio. $. Im April 2013 hatte UZ angekündigt, 1.300 offene Güterwagen für 62 Mio. $ aus diesen Mitteln erwerben zu wollen. Dem Wirtschaftsblatt Kommersant zufolge waren bereits 2010, nach dem Erhalt eines EBRD-Kredits in gleicher Höhe, Aufträge für 900 Güterwagen von ursprünglich geplanten 1.400 vergeben worden. Auftragnehmer waren die ukrainische KWSZ und das deutsche Branchenunternehmen FTD Dessau. Die verbleibenden 500 Stück wurden nun auf den aktuellen Auftrag übertragen.

Den Bedarf an Passagierwaggons bezifferte UZ im September 2013 auf 500 pro Jahr. Im Jahr 2013 werden 362 und 2014 sogar 421 Passagierwagen außer Dienst gestellt, die zwischen 29 und 44 Jahren in Betrieb gewesen sind. Zur Erneuerung des Fuhrparks für den Personenverkehr rechnet UZ mit weiteren Mitteln aus dem Staatshaushalt. Die Regierung habe im Budget 2014 zusätzliche Ausgaben in Höhe von 10 Mrd. UAH (rund 894 Mio. Euro) vorgesehen. Der Staatsetat 2014 beinhaltet UZ zufolge rund 5,93 Mrd. UAH zur Erneuerung des Wagenparks. Davon sollen 300 Abteilwagen (Liegewagen mit offenen Abteilen), 100 Zweite-Klasse-Liegewagen, 52 Schlafwagen und 41 Personenwaggons mit Vorrichtungen für Passagiere mit Behinderung angeschafft werden. Die restlichen 4,05 Mrd. UAH würden in den Erwerb von 49 Nahverkehrszügen mit Elektro- oder Dieselantrieb fließen. Dazu ist anzumerken, dass im Rahmen des Nationalen Aktionsplans für 2013 bereits die Beschaffung von 248 Passagierwagen aus ukrainischer Produktion mit Haushaltsmitteln vorgesehen war. Die ukrainische Regierung hat mit Stand von Ende Oktober 2013 die Mittel jedoch nicht zugeteilt.

Ihren großen Modernisierungsbedarf an Schienenfahrzeugen will UZ auch bei Lokomotiven größtenteils aus inländischer Produktion decken. Darunter sollen künftig auch moderne Elektrolokomotiven sein. Gut 350 E-Loks sollen bis 2016 in der Ukraine für UZ hergestellt werden (siehe dazu GTAI-Bericht: "Ukraine plant massiven Ausbau der Herstellung von Schienenfahrzeugen" http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=900956.html).
Die ukrainischen Zölle für den Import von Schienenfahrzeugen sind 2013 zum Teil angestiegen. Das ukrainische Parlament hat zuletzt durch ein Gesetz vom 5.11.2012 Änderungen im Zolltarif vorgenommen, um WTO-Verpflichtungen gerecht zu werden. Bei der Einfuhr elektrischer Lokomotiven sowie Triebwagen und Schienenbusse mit Stromspeisung aus dem Stromnetz erhöhte sich der Zollsatz von bisher 0 auf 10%. Für Teile von Schienenfahrzeugen stiegen die Einfuhrzölle auf 5%.

Kontaktanschriften:

Interbudmontasch
Ul. Promyshlennaya 1, 01013 Ukraine, Kiew
Tel.: 0038 044/ 495 27 90, Fax: -92
E-Mail: cai@kbi.com.ua, Internet: http://interbudmontazh.com/
Ukrzaliznytsya
Ul. Tverskaya 5, 03680 MSP Ukraine, Kiew-150
(C.O.)


Zertifizierung GOST R / TR / EVRAZES (EURASEC), UkrSEPRO, Registrierung der Messmitteln,  Rostekhnadzor (RTN) Zulassung und Deklarierung für Russland